Einen wunderschönen Montagmorgen…

Heute ist der Tag! Wir gehen quasi „online“ mit unserer Story.

Ich bin total aufgeregt, allerdings habe ich im Büro gerade so viel zu tun, dass ich gar nicht richtig darüber nachdenken kann. Mir gehts aber gut! Weil ich mich jeden Tag dafür entscheide glücklich zu sein und so in den Tag starte. Nichtsdestotrotz gibt es auch Momente in denen ich einen totalen Panikschub bekomme. Gestern Abend beispielsweise. Wir haben am Wochenende unsere Wohnung zur Untermiete eingestellt und es gibt bislang „nur“ zwei Interessenten…jedoch passen die Rahmenbedingungen nicht ganz. Gut solch eine große Veränderung im Leben nicht alleine meistern zu müssen (und ich bin ehrlich: ohne Jan hätte ich es wohl nicht gemacht). Jan sagte zu mir: „Wie viele Personen brauchen wir denn für die Untermiete?“ und ich so: „Eine Person.“. Jan daraufhin: „Wie viele Interessenten haben wir?“. „Zwei“ sagte ich und Jan „Na, also!“. Es ist alles eine Sache der Perspektive. Ich denke immer noch nicht, dass es einer der beiden wird ;), allerdings hat es Jan mit dieser Aussage geschafft die Suche in einen anderen Rahmen zu setzen. Es sollen ja am Ende nicht 500 Leute in der Wohnung wohnen :D.

Neben der Wohnung habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht, ob es alles richtig ist, was wir tun. Habe mir ausgemalt, dass unser Geld ausgeht, alles nicht so läuft, wie wir uns das vorstellen, später keinen Job mehr haben, die Wohnung verlieren, kein Geld verdienen…. Ich war also wirklich total in diesem negativen Gedankenstrudel, den wir sicherlich alle kennen.

Was ich damit sagen möchte: Es geht auch mir so! Ich bin mutig. Ich bin abenteuerlustig. Ich bin furchtlos. An den meisten Tagen.

Was mir – außer Jans Perspektive, hilft:

  1. Ich merke sehr schnell, wenn ich in solch einem negativen Gedankenstrudel bin und lasse dich nicht zu, gehe also dagegen an.
  2. Wie ich das mache: Ich konzentriere mich bewusst auf die Chancen und nicht auf die Gefahren, die allem zu Grund liegen. Ich denke an die tollen Reiseerfahrungen, an die Menschen, die wir kennenlernen, an eine Lebenszeit, die ich nicht vergessen werden, an Geschichten, die ich meinen Kindern und Enkeln erzählen kann, an meine Weiterentwicklung, an Optionen, die sich ergeben werden (Stichwort: Manifestation), an empiremymind und alle damit verbundenen Projekte, wie Videos, Bücher, Podcasts, etc.
  3. Ich rufe mir „meine Deklaration“ für mein Leben in den Kopf (die in dem Buch steht, welches ich auf dem Bild in der Hand habe)

Meine Deklaration für mein Leben? Was genau ich damit meine, seht ihr in diesem Video:

Zwei liebe Freundinnen haben mir Feedback zum Video gegeben und gesagt, dass sie es mutig finden, wie offen und ehrlich ich bin. Ja. Es stimmt. Ich gebe einiges preis. Mir persönlichen haben im Studium immer die Profs am meisten vermittelt, die aus der Praxis berichtet und nicht nur die Theorie runter gerattert haben. Und so empfinde ich auch beim Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe tatsächlich keine Probleme damit, wenn jemand weiß, dass ein Punkt in der Deklaration für mein Leben ist, dass ich bspw. aus jeder Situation das Positive ziehen möchte und bin so dankbar, wenn meine Posts und Gedanken zum Nachdenken anregen. Das ist wie ein Ritterschlag für mich.

(geschrieben von Dori)

Verfasst von

Wir - Dori & Jan - geben dir mit unserem Podcast auf humorvolle und authentische Art und Weise handfeste und praxisnahe Impulse mit an die Hand, die dir dabei helfen dich selbst besser kennen- und lieben zu lernen. In den letzten zwei Jahren ist in unserem Leben eine Menge passiert. Das haben wir alles der ganz intensiven Auseinandersetzung mit uns selbst zu verdanken ;). Unsere letzte, ziemlich große "Entwicklungsmaßnahme" war unsere sechsmonatige Reise durch Südostasien nachdem wir unseren Job gekündigt haben. Schön, dass du da bist & viel Spaß mit unseren Podcastfolgen!

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