Hallo ihr Lieben,

yeah! Es gibt eine neue Podcastfolge von uns. Endlich!

Damit ihr zukünftig aus unseren Folgen noch mehr für euch mitnehmen könnt, wird es zu jeder neuen Podcastfolge einen Blogbeitrag geben.

Die Übersicht aller bisher veröffentlichten Podcastfolgen findet ihr hier. 


Unsere Folge „I want to break FREE – Warum es gut ist Routinen zu durchbrechen!“ ist inspiriert von unseren letzten intensiven Traveltagen. Nachdem wir insgesamt 33 Tage auf Koh Lanta verbracht haben – geplant waren sechs Tage – haben wir uns in einen regelrechten Travel-Marathon gestürzt.

Falls ihr einen kleinen Eindruck von unserer Zeit auf Koh Lanta erhalten wollt, dann schaut euch gerne einmal unser Impressions-Video an. Aber VORSICHT: Fernweh garantiert :)!

Nach so langer Zeit in nur einem Resort fällt der Abschied natürlich ziemlich schwer, da wir Mod & Craig, unserer Hosts, sowie das gesamte Team ziemlich ins Herz geschlossen haben, wie ihr unserem Instagram Post entnehmen könnt.

Aber wie wir ja wissen: Jeder Abschied ist auch ein Neuanfang & den Zauber des Beginns haben wir mehr als deutlich gespürt! Dazu gleich mehr.

Von Koh Lanta ging es mit der Fähre nach Phuket, von Phuket sind wir nach Kamboscha geflogen, um Angkor Wat zu besichtigen. Nach drei intensiven Tagen in Angkor Wat, ging es zurück nach Thailand. Wieder in Phuket gelandet, haben wir für eine Nacht eine Freundin in Khao Lak besucht, bevor es dann über Phuket mit Bus & Fähre nach Koh Phangan ging (Reisezeit Phuket – Koh Phangan: 12 Stunden!).

Die letzten Tage sahen demnach folgendermaßen aus:

  • Montag = Kambodscha, Siem Reap
  • Dienstag = Thailand, Khao Lak
  • Mittwoch = Thailand, Phuket
  • Donnerstag = Thailand, Koh Phangan

Puuuuhh!! Das nennen wir mal „Travel as much as you can!“. Die letzten Tage waren so aufregend und erlebnisreich. Angkor Wat hat uns einfach umgehauen! (PS: Wenn ihr unten auf das Bild auf den kleinen Pfeil recht klickt, seht ihr ein paar Bilder. Das Angkor Wat Video bearbeitet Jan gerade.)

Eine Sache haben wir während der Travel-Tage sehr stark wahrgenommen womit wir auch zum Thema unserer Podcasts kommen.

Das Durchbrechen von Routinen, führt zu neuen Gedanken, die wiederum zu neuen Entscheidungen und Handlungen führen!

Noch auf der Landebahn in Siem Reap haben wir für uns eine Entscheidung getroffen, die die nächsten zwei Jahre maßgeblich beeinflusst. (Und natürlich das ganze weitere Leben, denn jede vergangene Entscheidung beeinflusst schließlich unseren Status Quo.)

Wir sind uns sicher: Diese Entscheidung ist genau in diesem Moment gefallen, da wir offen und bereit waren. Da wir andere Gedanken hat! Da wir von anderen äußeren Einflüssen umgeben waren.

Wenn ihr jetzt denkt: Momentchen mal…warum sprecht ihr denn von einer Routine, die ihr vorher auf Koh Lanta (also auf Reisen) hattet und warum führen neue Gedanken zu neuen Entscheidungen?

Das erklären wir euch. In unserer neuen Podcastfolge!

Und hier gibt es schon einmal einen kleinen Vorgeschmack: 

Eine Routine hat sich bei uns entwickelt, da wir eben nicht nur am Strand lagen und den ganzen Tag chillten, sondern unsere Zeit hier auch nutzen, um unsere Zukunft zu gestalten. Unser Ziel ist es uns eine Selbstständigkeit aufzubauen. Auf Grund dessen probieren wir uns derzeit mit ganz vielen Dingen aus: Wie bspw. diesem Blog, unserem Podcast, YouTube, Instagram, Coachings & Facebook. All das benötigt eben Zeit, sodass wir jeden Tag einen mindestens halben Tag auf Koh Lanta dafür verwendet haben, zu arbeiten. Den restlichen Tag lagen wir tatsächlich am Strand, haben gelesen und uns Sonnenuntergänge angeschaut ;). (Wieder nach rechts klicken.)

Da wir auf unserer Reise natürlich ständig unsere Kosten optimieren, sind wir irgendwann jeden Tag zu unserer gleichen Obstfrau, Lek, gegangen, haben abwechselnd die 2-3 Restaurants gleichen Restaurants besucht, haben unsere Wäsche am gleichen Stand waschen lassen, und und und…

Es hat sich also auch auf unserer Reise eine Routine entwickelt. Der Vorteil ist, dass wir wirklich viel „geschafft“ haben. Dinge, die wir uns schon lange vorgenommen haben, wurden in die Tat umgesetzt (Änderungen am Blog, die Aufnahme langer Podcastfolgen, neue Videoformate, …). Zur Ruhe zu kommen, ist also eine tolles „Tool“ produktiv zu sein, jedoch entgehen uns durch eingefahrene Verhaltensmuster und Routinen eben manchmal äußere Reize und Stimulationen, die wiederum zu neuen Ideen und Gedanken führen.

Dr. Joe Dispenza hat die in seinem Buch folgendermaßen beschrieben:

„Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Tag für Tag gehen uns etwas 60.000 bis 70.000 Gedanken durch den Kopf, von denen 90 Prozent genau die gleichen Gedanken sind wie bereits am Tag zuvor. Wir stehen auf derselben Seite des Bettes auf, erledigen die gleichen alltäglichen Verrichtungen im Badezimmer, kämmen uns die Haare so wie immer, essen Tag für Tag das gleiche Frühstück und sitzen dabei auf dem selben Stuhl, mit der Tasse in derselben Hand, fahren auf derselben Strecke zur selben Arbeit und tun das, womit wir uns so gut auskennen, mit denselben Menschen (die dieselben emotionalen Knöpfe drücken) – und das jeden Tag. Dann hasten wir nach Hause, wo wir fix unsere E-Mails durchschauen, damit wir  schnell zu Abend essen und eilig unsere Lieblingsshow im Fernsehen anschauen können. Dann putzen wir uns wie immer vor dem Zubettgehen die Zähne, um dann husch, husch, zur selben Zeit wie immer ins Bett zu gehen, nur um am nächsten Tag hurtig wieder aufzustehen und das Gleiche wieder zu tun.

Heißt das, wie leben den größten Teil unseres Leben auf Autopilot? Genau das will ich damit sagen. Wir denken die gleichen Gedanken, und deshalb treffen wir dieselben Entscheidungen, die wiederum zu den immer gleichen Verhaltensweisen führen, was uns immer wieder die gleichen Erfahrungen beschert, die die gleichen Emotionen erzeugen. Un diese immer wieder gleichen Emotionen rufen die immer gleichen Gedanken hervor.“

(Quelle: „Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza)

Die folgende Abbildung fasst das eben beschriebene noch einmal zusammen:

Grafik

(Quelle:  Eigene Darstellung nach „Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza)

Heißt: „I want to break free“ sagen und einfach mal etwas anders machen!

Die Entscheidung unseren Job zu kündigen, zu reisen und eine Selbstständigkeit aufzubauen, rührte damals nicht daher, dass wir weiterhin die gleichen Gedanken hatten.

Nach unserem ersten gemeinsamen Thailandurlaub im März 2018, als wir dachten „Das mit dem Leben und Erleben muss doch noch anders gehen….als nur im Büro zu sein“, führte dazu, dass wir uns mit anderen Themen befassten & neue Informationen einholten…und somit andere Gedanken dachten, die wiederum zu starken Entscheidungen führten. In unserem Fall: Job kündigen, Geld sparen, Wohnung untervermieten & reisen.

Um das eigene Denken zu transformieren, muss es jedoch nicht immer gleich die Kündigung des Jobs sein. Es reicht auch schon einfach mal aus der gewohnten Routine auszubrechen:

  • Wie wäre es zum Beispiel im Büro mal mit anderen Kollegen & Kolleginnen essen zu gehen und sich nicht wieder und wieder über den Chef aufzuregen?
  • Wie wäre es morgens einmal früher aufzustehen, um den Tag kraftvoll zu starten? Inspirationen für eine Morgenroutine findet ihr hier. 
  • Wie wäre es einfach mal für einen gewissen Zeitraum die Ernährung umzustellen. Wir haben im November einen Monat vegan gelebt und was sollen wir sagen? Wir tun dies fast immer noch. Auf Reisen ist es manchmal etwas schwierig, aber meistens klappt es. Sobald wir wieder in Deutschland sind, steigen wir komplett auf eine rein pflanzliche Ernährung um.
  • Wie wäre es abends mal nicht den Fernseher anzuschalten, sondern ein Buch in die Hand zu nehmen oder einen spannenden Artikel zu lesen? Solltet ihr doch Lust auf visuelle Reize haben, können wir euch diese motivierenden Reden empfehlen.

Es gibt so viele Möglichkeiten! Es gibt so viele neue Gedanken.

Über das alles und noch mehr reden wir in unserer neuen Podcastfolge. Wir freuen uns sehr, wenn ihr euch die Zeit nehmt, diese anzuhören. 

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Empire your mind,

Dori & Jan