Hey, ich bin es, dein LEBEN. Ich habe 50 Fragen und eine Message für dich!

Hey, ich bin es, dein LEBEN. Ich habe 50 Fragen und eine Message für dich!

Wenn du noch sieben Minuten zu leben hättest, was würdest du tun?

Das intensive Nachdenken über eine Frage, zeigt uns so viel mehr auf, als fest davon auszugehen die Antwort sowieso schon zu kennen. Die richtigen Fragen setzen Prozesse in Gang, bringen Erkenntnisse, führen zu nächsten Fragen, zwingen uns auf liebevolle Art und Weise uns zu reflektieren. Die richtigen Fragen bringen uns näher zu einer Person. Zu uns. Zu dem, was uns im Kern ausmacht.
Dem Leben ist die Macht der Fragen natürlich absolut bewusst. Auf Grund dessen hat letztens an unsere Tür geklopft und bat uns euch 50 Fragen sowie eine Message mit auf den Weg zu geben. Nehmt euch einen Zettel und Stift zur Hand und beantwortet die Fragen, die euch am meisten bewegt haben.


Kennst du schon Upspeak? Auf der kostenlosen Upspeak App kannst du uns und über 300 der größten deutschen Mentoren aus den Bereichen Business, Life und Persönlichkeitsentwicklung deine Fragen stellen und bekommst die besten Tipps und Ratschläge, um dein Leben aufs nächste Level zu heben in Form von Podcasts und Sprachnachrichten direkt in dein Ohr. Wir gehören ebenfalls zu diesen Mentoren! Hast du Lust auf einen noch intensiveren Austausch mit uns? Dann lade dir einfach kostenlos die App „Upspeak“ runter, such nach der empiremymind Community und los gehts! Die App findest du bei iTunes und im Google Play Store.


Wenn dir unser Podcast gefällt,….

  • würden wir uns unheimlich über ein Abo und eine Bewertung bei iTunes freuen. Dadurch unterstützt du uns dabei die Inhalte und Impulse dieses Podcasts noch mehr Menschen zugänglich zu machen.
  • kannst du beim Anhören der Folge einen Screenshot von deinem Bildschirm machen, diesen mit deinem liebsten Impuls der Folge in deiner Insta-Story teilen und unseren Instagramkanal @empiremymind_Podcast verlinken.
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  • oder die Folge an deine Familie oder Freunde weiterleiten.

Empire your mind & Namaste,

Dori & Jan

Your FIRST HOUR – Wie du jeden Morgen zu deinem Morgen machst!

Your FIRST HOUR – Wie du jeden Morgen zu deinem Morgen machst!

Hallöchen ihr lieben Leserinnen und Leser dieses Blogs,

wie schön wäre es euch alle einmal persönlich kennenzulernen, um euch ganz fest zu umarmen und danke zu sagen. Danke dafür, dass ihr uns einen kleinen Platz in eurem Leben eingeräumt habt.

Wir freuen uns sehr, die heutige Podcastfolge mit euch teilen zu dürfen. In dieser „Dori-Solo-Folge“, kommen wir dem Wunsch unserer Instagram Community nach, der im Anschluss an unsere vorherige Podcastfolge „Imagine you know what you´re doing. Kennst du deinen Gewohnheiten?“ aufgekommen ist.

In dieser haben wir darüber gesprochen, welche positiven Auswirkungen das Implementieren von kraftvollen Routinen haben kann. Zu diesen Routinen zählt bspw. auch die bewusste Gestaltungen der ersten Minuten am Morgen, sodass wir uns der Morgenroutine noch einmal ganz ausführlich widmen wollen, nachdem wir hierzu vor längerer Zeit schon einmal einen Blogpost sowie ein Video veröffentlicht haben.

In der Podcastfolge „Your FIRST HOUR – Wie du jeden Morgen zu deinem Morgen machst!“ erfahrt ihr, wie ein bewusster Start in den Mogren euren ganzen Tag (und somit euer ganzes Leben) maßgeblich positiv beefinlussen kann und welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt sich morgens mit sich (und nicht dem Leben anderer Menschen auf Facebook) zu befassen. Ihr erhaltet somit ganz viele Denkanstöße und Inspirationen, um euch eure „erste Stunde“ des Tages bewusster, nach euren Bedürfnissen, zu gestalten.

Und da wir wissen, wie schwer es manchmal sein kann, morgens überhaupt aus dem Bett zu kommen, erwarten euch am Ende der Folge noch einige handfeste WACHMACHER-Tipps.

Die Podcastfolge findet ihr wie immer bei Spotify, iTunes, Podigee und allen gängigen Podcast-Apps.

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Vielen Dank für die fünf Minuten Zeit, die du dir für uns nimmst. Wir wissen dies wirklich sehr zu schätzen. Danke!

Empire your mind,

Dori & Jan

MOTIVATION ON! Meine liebsten, inspirierenden Reden.

MOTIVATION ON! Meine liebsten, inspirierenden Reden.

Hallo zusammen,

ich habe euch letztens auf Instagram gefragt, ob ich euch mal einige meiner liebsten Reden zusammenstellen soll. Da ihr diesen Blogspot lest,  war die Antwort also: Ja, sehr gerne!

Auf Grund dessen findet ihr hier Reden & Personen, die mich immer wieder motivieren. Bei mir ist es so, dass mich die Menschen besonders beeindrucken, die es aus eigener Kraft und innerem Antrieb geschafft haben sich ein Leben nach den eigenen Vorstellungen aufzubauen. Dies zeigt mir immer wieder, dass wirklich seeehr viel möglich ist und auf vermeintlich suboptimale Voraussetzungen oder soziale Hintergründe eben eher positiv und schöpferisch oder negativ und gelähmt reagiert werden kann.

Besonders, wenn wir hier lange Fahrten mit dem Bus vor uns haben, freue ich mich während der Fahrt aus dem Fenster zu schauen und einfach zuzuhören. Die Zusammenschnitte auf YouTube vermitteln für mich noch einmal eine andere Atmosphäre als ein Podcast. Das liegt wohl an der Komposition aus Wort, Bild und Text.

Vier der fünf Reden sind auf Englisch. Es ist tatsächlich so, dass mich diese noch mehr berühren. Eine Rede ist auf Deutsch. Unsere ;).

  1. „30 Jahre, 30 Learnings“ von empiremymind

Fokus der Rede: Selbstliebe, persönliche Entfaltung, Achtsamkeit

Versuche nicht deinem Leben mehr wert zu geben durch Dinge, die du kaufst. Gib deinem Leben Wert auf Grund der Handlungen, die du vollbringst.

– Dori von empiremymind –

Natürlich führe ich unser Motivationsvideo zuerst auf. Warum? Weil wir einfach ganz viel Herz und Liebe in das Video gesteckt haben und uns ziemlich sicher sind, dass ihr eine Menge für euch rausziehen könnt.

Was der Grund für diese Video war, erfahrt ihr in diesem Blogpost.

2. „5 Minutes For The NEXT 50 Years of Your LIFE“: Videozusammenschnitt verschiedener Reden von Oprah Winfrey

Fokus der Rede: Spirituelle Denkweise, Vetrauen in das Leben und das Universum, Dienen & Geben

„What is the next right move?“

– Oprah Winfrey –

Das sind richtig, richtig gut investierte fünf Minuten. Echt! Ich bekomme eine solche Gänsehaut, wenn ich diese Rede höre. Ein kraftvolles Statement folgt dem Nächsten. Wahnsinn! Ich weiß noch genau, wie ich mir dieses Video zum ersten Mal angehört habe und den Link direkt an Jan weitergeleitete mit den Worten: „UNBEDINGT anhören!“

Ich wusste ehrlich gesagt ziemlich lange nicht, dass Oprah Winfrey eine solche spirituell inspirierende Rednerin ist. Ich kannte „nur“ ihre Show ohne mich so wirklich mit den Inhalten, ihr und ihrem Background zu befassen. Erst durch Laura Malina Seiler, die Oprah zu ihren Mentorinnen zählt, habe ich Oprah Winfrey mal in die Suchmaschine eingegeben und voilá: Sie hat es echt drauf und sie hat es wirklich mehr als „geschafft“.

Oprah wuchs unter schwierigen Bedingungen im rassengetrennten Kosciusko (Mississippi) auf. Mit neun Jahren wurde sie Opfer von Inzest-Missbrauch, als Teenager suchte sie Liebe in Promiskuität und Auswege in Drogen.

„Ihre Karriere begann Winfrey als Nachrichtenmoderatorin in Baltimore, Maryland. 1983 wechselte Winfrey nach Chicago als Gastgeberin auf WLS-TV für die Morgentalkshow AM Chicago. Die erste Sendung wurde am 2. Januar 1984 ausgestrahlt.

Die Talk-Show wurde aufgrund ihres Erfolges in The Oprah Winfrey Show umbenannt, die auf vielen syndizierten Fernsehsendern lief und schließlich nur noch Oprah hieß. Diese besann sich auf das traditionelle Format einer Talk-Show, die Moderatorin lud Personen ein, die unter Armut litten oder Opfer unglücklicher Unfälle waren. Dadurch begann sie sich bald auch für wohltätige Zwecke einzusetzen. Sie versuchte, offen über unterschiedliche Aspekte des Lebens zu berichten, auch über Themen wie sexuellen Missbrauch in der Kindheit und Drogenmissbrauch bei Erwachsenen.

In den 1990er Jahren gründete sie ihren Oprah’s Book Club im Fernsehen. Viele Autoren stellen ihre Bücher bei Winfrey vor, Bill Clinton war aus Anlass der Veröffentlichung seiner Autobiografie dort ebenfalls zu Gast. Der Buch-Club ist als Indikator für die Bestseller-Listen der USA wie auch als Kaufempfehlung bedeutsam. Dadurch hat Winfrey einen großen Einfluss auf die US-Medienlandschaft. Nach Angaben der Zeitschrift TV Guide betrug ihr Jahreseinkommen 2007 rund 260 Millionen US-Dollar. 2009 verdiente sie laut Forbes Magazine rund 315 Millionen US-Dollar und wurde zur einflussreichsten Prominenten gewählt.

Am 20. November 2009 kündigte Winfrey an, 2011 ihre Talkshow zu beenden. Die letzte Sendung wurde am 25. Mai 2011 ausgestrahlt. Im selben Jahr startete Winfrey ihren eigenen Pay-TV-Sender OWN (Oprah Winfrey Network). Inhaltlich bietet der Sender Talkshows zu Themen wie Gesundheit, Psychologie und Geld sowie Kochsendungen und Reality-Shows. Die Zahl der Zuschauer liegt bei etwa 147.000. Am 1. Januar 2012 war dort auch der Start ihrer eigenen neuen Show Oprah’s Next Chapter.“

(Quelle: Wikipedia)

Wer derart in der Öffentlichkeit steht, wird natürlich ziemlich kritisch beäugt, sodass ich euch diesen Artikel der Welt über Oprah nicht vorenthalten möchte.

Um ehrlich zu sein: Mir liegt es fern zu urteilen. Was ich anerkennen kann, da es deutlich sichtbar ist, ist der große Erfolg, der Kampfgeist und das Vermögen einer Oprah Winfrey, sodass mich die hinter dieser Leistung verborgenen Glaubenssätze, Gedanke und die spirituelle Praxis interessieren.

3. „The Speech that broke the internet“: Rede von Arnold Schwarzenegger

Fokus der Rede: Ziele erreichen, Disziplin, Zeitplanung 

„I will do the work. Over and over and over until I get it.“

– Arnold Schwarzenegger –

Die Rede ist mit der Musik von Hans Zimmer hinterlegt und ist alleine schon auf Grund dessen wundervoll. Ich bin auf die Rede eher zufällig gestoßen. Ich glaube der Name hat mich verleitet diese anzuschauen. „The Speech that broke the internet.“. Das kann ja nur gut werden ;). Auch, wenn mir manche Aussagen ein klein wenig zu sehr auf sportliche Erfolge ausgelegt sind (wenn wundert es), konnte ich mir noch einmal einige motivierende Leitsätze und Gedanken für mich mitnehmen.

(Das Video hat jedoch einen deutschen Untertitel.)

Noch ein paar weitere Infos zu Arnold Schwarzeneggers Leben:

„Arnold Schwarzenegger wurde als zweiter Sohn der Hausfrau Aurelia Schwarzenegger, geborene Jadrny (1922–1998), und des Gendarmen Gustav Schwarzenegger (1907–1972) in der Gemeinde Thal bei Graz geboren. Seine Eltern hatten am 20. Oktober 1945 in Mürzsteg geheiratet. Arnold und sein älterer Bruder Meinhard (1946–1971) wuchsen in einem für diese Zeit typisch strengen Elternhaus auf. Ab 1953 besuchte Schwarzenegger die Volksschule in Thal, bevor er 1957 an die Hauptschule Friedrich Fröbel in Graz wechselte. Seinen Wehrdienst leistete Schwarzenegger beim Panzerbataillon 4 des Bundesheeres in Graz.

1968 wanderte Schwarzenegger in die USA aus, wo er in den 1970er Jahren Bodybuilding betrieb und Kontakte mit anderen professionellen Sportlern knüpfte. Am 20. Mai 1971 kam sein Bruder Meinhard bei einem Autounfall ums Leben, im darauffolgenden Jahr erlag sein Vater in Weiz einem Schlaganfall.

Ab 1973 besuchte Schwarzenegger Kurse in Betriebswirtschaftslehre an zwei Colleges. Aufgrund seines Visums war es ihm nicht erlaubt, regelmäßig zu studieren. An jeder Einrichtung durfte er nur eine begrenzte Anzahl Kurse belegen. 1979 schloss Schwarzenegger schließlich mit einem Bachelor of Arts in internationaler Wirtschaftslehre an der University of Wisconsin-Superior (UW) ab.

Die US-Staatsbürgerschaft erhielt Schwarzenegger am 16. September 1983. Am 26. April 1986 heiratete der Republikaner Schwarzenegger die Nichte von John F. Kennedy, die demokratische Journalistin Maria Shriver, mit der er vier Kinder hat. Anfang Mai 2011 gab das Paar seine Trennung bekannt.

Schwarzenegger lebt in Los Angeles im Stadtteil Brentwood.

Zuvor schon als Besitzer des Restaurants Schatzi on Main in Santa Monica erfolgreich, eröffnete Schwarzenegger im Jahr 1991 zusammen mit seinen Schauspielerkollegen Bruce Willis, Demi Moore, Jackie Chan und Sylvester Stallone in New York die Fast-Food-Kette Planet Hollywood. 1998 verkaufte er seine Anteile am Schatzi on Main.

Am 4. Oktober 2012 erschien die Autobiografie unter dem Namen Total Recall: Autobiographie – Die wahre Geschichte meines Lebens, in der Schwarzenegger u. a. über seinen Fehltritt mit seiner Haushälterin schreibt. Ein Trailer zum Buch wurde auf YouTube veröffentlicht.

Arnold Schwarzenegger lebt laut eigenen Angaben seit 2016 „fast vegan“ und hat im Rahmen einer Kampagne mit der Umweltorganisation WildAid für den veganen Lebensstil geworben.

Am 7. August 2003 gab Schwarzenegger öffentlich seine Kandidatur für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien bekannt. Schwarzenegger wurde am 17. November 2003 als 38. Gouverneur des Bundesstaates Kalifornien vereidigt.“

(Quelle: Wikipedia)

4. „Stanford Commencement Address“ von Steve Jobs

Fokus: Selbstwirksamkeit, Vertrauen, Schicksal

„Again, you can’t connect the dots looking forward; you can only connect them looking backward. So you have to trust that the dots will somehow connect in your future. You have to trust in something — your gut, destiny, life, karma, whatever. This approach has never let me down, and it has made all the difference in my life.“

– Steve Jobs –

Diese Rede ist wohl einer der bekanntesten Reden überhaupt. Das YouTube Video hat, zum Zeitpunkt der Blogposterstellung, 31.224.214 Aufrufe! Über 31 Millionen.

Muss ich noch mehr sagen?

Eine deutsche Übersetzung der Rede findet ihr hier. An eurer Stelle würde ich mir dennoch das Video anschauen, da diese wirklich unter die Haut geht…. Wahnsinn!

Was soll ich zu Steve Jobs noch schreiben? Sein Name spricht für sich. Sein Leben ebenfalls. „Es ist alles andere als ein Vorzeige-Lebenslauf – doch vielleicht war gerade dies nötig, um letztlich jene Person hervorzubringen, die den wertvollsten Konzern der Welt (Apple) aufbaute. Denn von der Persönlichkeit des Steve Jobs kann man halten, was man will – es ist wenig wahrscheinlich, dass jemand anderes die Entwicklung der Technologie-Branche in ähnlichem Maß hätte prägen können. Letztlich war er kein Musterschüler aus gutem Elternhaus mit einem Studium an einer Elite-Uni. Jobs ging aus der Liebschaft eines syrischen Einwanderers und einer US-amerikanischen Studentin hervor und wurde zur Adoption freigegebenen. An der Schule drangsalierte er seine Mitschüler, aus der Uni flog er raus, tingelte durch Indien und durchlebte so manchen Drogentrip. Steve Jobs wurde so alles andere als ein „netter Mensch“ – aber eben auch einer, der keine Scheu hatte, sich mit allem anzulegen, was seiner Vision im Weg stand, und ungewöhnliche Wege einzuschlagen. Diese Infografik zeigt seine Biographie im Überblick.“

(Quelle: Winfuture.)

Bei Winfuture findet ihr auch eine Infografik, die das Leben von Jobs zusammenfasst.

5. „Manage your mind“: Videozusammenschnitt verschiedener Reden von Will Smith & weiteren Speakern

Fokus der Rede: Macht der eigenen Gedanken 

„The question isn’t can you handle the situation, the question is can you handle your mind? Can you manage the thoughts and the emotions that are trying to poison your progres? Forget managing the situations, manage your mind.“

– Will Smith –

Super schöne Rede mit ganz toller Musik und sehr kraftvollen Bildern. Will Smith sowie die weiteren Speaker verdeutlichen, wie wichtig es ist unsere Gedanken zu verstehen und diese richtig einzusetzen, uns nicht zu ergeben oder ein „nichts tun“ mit unseren limitierenden Glaubenssätzen zu rechtfertigen. „You are the creator of your reality!“ Ja das sind wir.

Ich mag Will Smith einfach gerne. Ich bin quasi mit „Der Prinz von Bel-Air“ aufgewachsen…dachte zu dem Zeitpunkt jedoch nicht, dass ich mir mal Motivationsvideos von ihm anschauen werde.

6. „The 1 Billion Dollar Morning Routine“: Videozusammenschnitt verschiedener Reden

Fokus der Rede: Ablauf einer Morgenroutine

„I also have, besides a To-Do-List and a To-Feel-List a To-Be-List. Like, who do I want to be today?“

Wenn ich etwas im Jahr 2018 extrem angefangen habe wertzuschätzen, ist es meine Morgenroutine. Meine Morgenroutine zählt für mich definitiv zu meinen Life-Changern über die ich in diesem Blogpost berichtet habe.

Ich liebe es mit meinen Ritualen in den Morgen zu starten. Die Energie, mit der wir in den Tag starten, bestimmt die Energie unseres ganzen Tages. In Deutschland klingelte meine Wecker immer um 5.15 Uhr. Erst um 8.15 Uhr habe ich das Haus verlassen, um ins Büro zu fahren. Ich habe mir also insgesamt drei Stunden Zeit genommen, um den neuen Tag zu begrüßen und mich mit mir selbst auseinanderzusetzen.

Auch hier, auf unserer Reise, stelle ich mir den Wecker auf 6 Uhr, um den Tag ganz bewusst und fokussiert zu beginnen.

Den kompletten Ablauf meiner Morgenroutine plus Video findet ihr hier.

Wie wichtig eine gute Morgenroutine ist, ist nicht nur mir klar, sondern auch ganz, ganz vielen anderen, sehr erfolgreichen Menschen. Über die „1 Billion Dollar Morning Routine“ wird in diesem Motivationsvideo berichtet.

Vielleicht geben euch sowohl dieses Video als auch mein Video ein paar Anstöße und Ideen für euren Start in den Tag.


7. „After This You’ll Change How You Do Everything!“: Videozusammenschnitt verschiedener Reden

Fokus: Selbstliebe, Mindset, Entscheidungen, Lebensführung

„If you want an extraordinary life you can’t just achieve you gotta be fulfilled.“

-Tony Robbins-

Wow. Diese Rede ist wirklich enorm gut! Tony Robbins spricht unter anderem davon, dass egal, was wir erreichen werden, wir nicht glücklich sein werden, wenn wir es nicht schaffen den gegenwärtigen Moment wertschätzen und zu genießen, was der Unterschied zwischen rich & wealthy ist und wie Entscheidungen unser Leben beeinflussen.

Hammer! Echt. Inspiriert mich persönlich total.

(Anmerkung zum Video: Tony Robbins nimmt Bezug auf Viktor E. Frankl. Frankl war ein österreichischer Neurologe und Psychiater. Eines seiner bekanntesten Werke ist das im Jahr 1946 erschienene Buch …trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager“. In diesem schildert Frankl seine Erlebnisse und Erfahrungen in vier verschiedenen Konzentrationslagern, darunter Auschwitz. Ich kann euch dieses Buch wirklich ans Herz legen. Ich hörte das Hörbuch bei Spotify.)

Zu Tony Robbins:

Auf Tony Robbins bin ich durch mein fast erstes Buch zum Thema Persönlichkeitsentwicklung gestoßen: „Das Robbins Power Prinzip.“  Das Buch hat er 1991 veröffentlicht. Zu dem Zeitpunkt war ich 2 Jahre alt. Inzwischen bin ich 30 und dieses Buch gehört immer noch mit zu einem der bekanntesten Bücher im Bereich der persönlichen Weiterentwicklung. Nachdem mir das Buch in die Hände fiel (ich hatte es damals nicht bewusst gesucht, sondern ich stand im Buchladen und es sagte mir förmlich ich solle es kaufen.). Daraufhin habe ich mich mit Tony Robbins beschäftigt.

„Robbins ist der Autor dreier Bestseller über Erfolg und Neuro-Linguistisches Programmieren und ist Begründer der Neuroassoziativen Konditionierung. Das neurolinguistische Programmieren erlernte er unter dem NLP-Mitbegründer John Grinder. Robbins wurde als Anthony J. Mahavorick am 29. Februar 1960 geboren und wuchs in Azusa, Kalifornien auf. Als er sieben Jahre alt war, wurde die Ehe seiner Eltern geschieden und Tony nahm den Nachnamen seines zweiten Stiefvaters, Jim Robbins, an. Zu Beginn seiner Karriere befasste sich Robbins mit dem Thema Gesundheit und Fitness.“ (Quelle: Wikipedia)

Inzwischen verschreibt sich Tony Robbins vor allem dem Thema persönliche Weiterentwicklung und auf diesem Gebiet für viele eine Ikone. Im Jahr 1993 wurde er zu den fünf besten Sprechern der Welt gewählt. Tony Robbins rhetorische Kompetenzen sind wohl einer der Gründe, warum seine Seminare legendär sind. Hier bleibt es dem persönlichen Geschmack überlassen, ob einem die Art und Weise dieser Workshops gefällt oder eher nicht. Wollt ihr mal einen davon Eindruck bekommen? Ich habe letztens bei Netflix nach Dokumentationen zum Thema Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung gesucht und bin dabei auf einen Zusammenschnitts seines Seminar „I am not your Guru“ gestoßen.

Ich freue mich, wenn für euch die ein oder andere inspirierende Rede dabei ist, die für einen ordentlichen Motivationsschub sorgt (an Tagen an denen dies einfach mal nötig ist).

Empire your mind,

Dori

Und ich habe mich dazu entschieden glücklich zu sein…

Und ich habe mich dazu entschieden glücklich zu sein…

…so wie der Mann in dieser kleinen Geschichte.


Ein 92-jähriger Mann beschloss nach dem Tod seiner Frau, ins Altersheim zu gehen. Die Wohnung schien ihm zu groß, und er wollte für seine letzten Tage auch noch ein bisschen Gesellschaft haben, denn er war geistig noch in guter Verfassung.

Im Heim musste er lange in der Halle warten, ehe ein junger Mann zu ihm kam und mitteilte, dass sein Zimmer nun fertig sei. Er bedankte sich und lächelte seinem Begleiter zu, während er, auf seinen Stock gestützt, langsam neben ihm herging.

Bevor sie den Aufzug betraten erhaschte der Alte einen Blick in eines der Zimmerund sagte. „Mir gefällt es sehr gut.“ Sein junger Begleiter war überrascht und meinte,er habe doch sein Zimmer noch gar nicht gesehen.

Bedächtig antwortete der alte Mann. „Wissen Sie, junger Mann, ob ich den Raum mag oder nicht, hängt nicht von der Lage oder der Einrichtung, sondern von meiner Einstellung ab, von der Art, wie ich ihn sehen will. Und ich habe mich entschieden, glücklich zu sein. Diese Entscheidung treffe ich jeden Morgen, wenn ich aufwache, denn ich kann wählen.

Ich kann im Bett bleiben und damit hadern, dass mein Körper dies und jenes nicht mehr so reibungslos schafft – oder ich kann aufstehen und dankbar sein für alles, was ich noch kann. Jeder Tag ist ein Geschenk, und solange ich meine Augen öffnen kann, will ich sie auf den neuen Tag richten, und solange ich meinen Mund öffnen kann, will ich Gott danken für all die glücklichen Stunden, die ich erleben durfte und noch erleben darf.

Sie sind noch jung, doch nehmen Sie sich den Rat eines alten Mannes zu Herzen. Deponieren Sie alles Glück, alle Freude, alle schönen Erlebnisse als Erinnerungen auf einem Spezialkonto, um im Alter über einen Schatz zu verfügen, von dem Sie zehren können, wann immer Sie dessen bedürfen. Es liegt an Ihnen, wie hoch die Einlagen auf dem Konto sind.

Ich verrate Ihnen noch zwei einfache Tricks, mit denen Sie ihr Konto rasch wachsen lassen können: „Hegen Sie in Ihrem Herzen nur Liebe, und in ihren Gedanken nur Freude. In dem Bewusstsein, so ein Konto zu besitzen, verliert die Zukunft ihre Ungewissheit und derTod seine Angst.“

Der junge Mann hatte staunend zugehört und bedankte sich nun mit einem strahlenden Leuchten in seinen Augen. Freudig drückte er den Arm des Alten undmeinte: „Vielen Dank, soeben habe ich ein Erinnerungs-Konto bei meiner Bank eröffnet, und dieses Gespräch ist die erste Einlage.“

Mit diesen Worten öffnete er die Tür, um dem neuen Bewohner sein Zimmer zu zeigen. Mit einem Schmunzeln sagte dieser: „Mir gefällt es sehr gut.“


Ist die Geschichte nicht wunderschön?

„Dinge“ passieren. Jedoch haben wir immer die Wahl, wie wir auf diese Dinge reagieren! Wir sind so intelligente Wesen und sollten unsere Intelligenz viel öfter einsetzen… uns also nicht unserem Schicksal „hingeben“, sondern unser Leben gestalten.

Mir tut es wirklich im Herzen weh, wenn ich sehe, dass Menschen nicht ihr volles Potential ausschöpfen, gelähmt durch Sorgen, Ängste, Zweifel…oder einfach nur durch Bequemlichkeit. Wir haben ja nur dieses eine Leben. Das ist für mich irgendwie immer DAS schlagende Argument. Ich habe selber Menschen – teilweise viel zu früh – gehen lassen müssen, ich habe Freunde und Bekannte, die wiederum geliebte Menschen verloren haben. „Leider“ ist es meist so, dass es erst einem Schicksalsschlag bedarf, bevor wir aufwachen und das Leben als das annehmen, was es ist: Fantastisch, bunt, leidenschaftlich, voller Höhen und Tiefen, spirituell, einzigartig, aufregend, erregend, laut, leise….und … ENDLICH. Mit dem Tag unserer Geburt gehen wir die Vereinbarung ein eines Tages zu sterben. Unsere Seele wird unseren Körper verlassen und sich in einem anderen Körper (weiter) entfalten. Wir sind nunmal eines dreifaltiges Wesen: Körper, Seele & Geist. 

Ich habe mich dafür entschieden das Leben zu feiern! Ich möchte mich entfalten.

  • Körper: Ich möchte meiner Seele und meinem Geist ein schönes Zuhause geben und versuche immer mehr auf meinen Körper zu achten, was ich nicht immer gemacht habe. Ich lebe zwar seit zehn Jahren pescetarisch (Fisch, jedoch kein Fleisch), schlafe jedoch teilweise zu wenig, trinke nicht ausreichend Wasser, dafür jedoch Alkohol und mache zu wenig Sport. Immerhin bin ich inzwischen dabei den Lebensbereich „Gesundheit“ auf den Prüfstand zu stellen.
  • Seele: Ich versuche darauf zu hören, was mir meine Intuition – meine Seele – sagt. Warum hat sich meine Seele diesen Körper ausgesucht? Warum bin ich auf dieser Welt? Was ist mein Beitrag? Wie kann ich anderen Menschen „dienen“ und einen Mehrwert bieten? Menschen sind Rudeltiere. Wir brauchen unser soziales Netzwerk, unsere Ankerpunkte. Sicherlich in einer anderen Form, als noch in der Steinzeit, als in „Rudeln“ gelebt werden musste, um überhaupt das Überleben sicherstellen zu können. Wir haben inzwischen die besten Konditionen! Überlegt einmal…wir können den Wasserhahn aufdrehen und wir bekommen frisches Trinkwasser. Wir müssen dafür nicht bis an den nächsten Brunnen laufen, den Eimer runterlassen und, wenn wir Glück haben, einen gefüllten Eimer hochkurbeln. Ich habe wirklich das Gefühl wir vergessen, WIE GUT ES UNS GEHT! Auch, wenn sich das Leben und die „Abhängigkeit“ voneinander also geändert haben, streben wir alle nach Liebe und Interaktion miteinander. Ihr lest diesen Text und kennt mich persönlich eventuell gar nicht. Ich erreiche euch durch SOZIALE Netzwerke. Wir sind eins! Ich möchte einfach meinen Teil zu einem besseren, verständnisvolleren Miteinander beitragen. Meine Seele darf sich entfalten.
  • Geist: Ich habe aufgehört mir ständig irgendwelchen Blödsinn im Fernsehen anzuschauen. Mein Geist ist mein Eigentum! Unsere Autos, unsere Wohnung, unsere Schminkpinsel pflegen wir, jedoch nicht unseren Geist. Da konsumieren wir einfach das, was uns so über den Weg läuft. Ich möchte meinen Geist so behandeln, wie er es verdient hat. Wie das kostbarste Gut. Ich möchte mich weiterbilden, lesen, inspirierende Gespräche führen und mich weiterentwickeln.

Und wisst ihr, was ich auch möchte? LACHEN. Bis mir die Tränen kommen. Denn Lachen ist die höchste Form des Glücks! Die beste Medizin.

Ebenfalls Lust auf ein bisschen LACHEN?

Dann schaut mal in unserem neuen Video vorbei, in dem wir Fragen aus dem „Happinez“ Magazin beantworten. Fragen, die sich rund um das Glück im Leben drehen. Um das, was uns wirklich ausmacht. Fragen, die helfen, sich selbst besser zu verstehen.

Viel Spaß beim Anschauen.
Drück euch,
Dori
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Einen wunderschönen Montagmorgen…

Einen wunderschönen Montagmorgen…

Heute ist der Tag! Wir gehen quasi „online“ mit unserer Story.

Ich bin total aufgeregt, allerdings habe ich im Büro gerade so viel zu tun, dass ich gar nicht richtig darüber nachdenken kann. Mir gehts aber gut! Weil ich mich jeden Tag dafür entscheide glücklich zu sein und so in den Tag starte. Nichtsdestotrotz gibt es auch Momente in denen ich einen totalen Panikschub bekomme. Gestern Abend beispielsweise. Wir haben am Wochenende unsere Wohnung zur Untermiete eingestellt und es gibt bislang „nur“ zwei Interessenten…jedoch passen die Rahmenbedingungen nicht ganz. Gut solch eine große Veränderung im Leben nicht alleine meistern zu müssen (und ich bin ehrlich: ohne Jan hätte ich es wohl nicht gemacht). Jan sagte zu mir: „Wie viele Personen brauchen wir denn für die Untermiete?“ und ich so: „Eine Person.“. Jan daraufhin: „Wie viele Interessenten haben wir?“. „Zwei“ sagte ich und Jan „Na, also!“. Es ist alles eine Sache der Perspektive. Ich denke immer noch nicht, dass es einer der beiden wird ;), allerdings hat es Jan mit dieser Aussage geschafft die Suche in einen anderen Rahmen zu setzen. Es sollen ja am Ende nicht 500 Leute in der Wohnung wohnen :D.

Neben der Wohnung habe ich mir auch Gedanken darüber gemacht, ob es alles richtig ist, was wir tun. Habe mir ausgemalt, dass unser Geld ausgeht, alles nicht so läuft, wie wir uns das vorstellen, später keinen Job mehr haben, die Wohnung verlieren, kein Geld verdienen…. Ich war also wirklich total in diesem negativen Gedankenstrudel, den wir sicherlich alle kennen.

Was ich damit sagen möchte: Es geht auch mir so! Ich bin mutig. Ich bin abenteuerlustig. Ich bin furchtlos. An den meisten Tagen.

Was mir – außer Jans Perspektive, hilft:

  1. Ich merke sehr schnell, wenn ich in solch einem negativen Gedankenstrudel bin und lasse dich nicht zu, gehe also dagegen an.
  2. Wie ich das mache: Ich konzentriere mich bewusst auf die Chancen und nicht auf die Gefahren, die allem zu Grund liegen. Ich denke an die tollen Reiseerfahrungen, an die Menschen, die wir kennenlernen, an eine Lebenszeit, die ich nicht vergessen werden, an Geschichten, die ich meinen Kindern und Enkeln erzählen kann, an meine Weiterentwicklung, an Optionen, die sich ergeben werden (Stichwort: Manifestation), an empiremymind und alle damit verbundenen Projekte, wie Videos, Bücher, Podcasts, etc.
  3. Ich rufe mir „meine Deklaration“ für mein Leben in den Kopf (die in dem Buch steht, welches ich auf dem Bild in der Hand habe)

Meine Deklaration für mein Leben? Was genau ich damit meine, seht ihr in diesem Video:

Zwei liebe Freundinnen haben mir Feedback zum Video gegeben und gesagt, dass sie es mutig finden, wie offen und ehrlich ich bin. Ja. Es stimmt. Ich gebe einiges preis. Mir persönlichen haben im Studium immer die Profs am meisten vermittelt, die aus der Praxis berichtet und nicht nur die Theorie runter gerattert haben. Und so empfinde ich auch beim Thema Persönlichkeitsentwicklung. Ich habe tatsächlich keine Probleme damit, wenn jemand weiß, dass ein Punkt in der Deklaration für mein Leben ist, dass ich bspw. aus jeder Situation das Positive ziehen möchte und bin so dankbar, wenn meine Posts und Gedanken zum Nachdenken anregen. Das ist wie ein Ritterschlag für mich.

(geschrieben von Dori)