Podcastreihe #yourstorymatters: Ein Interview mit Bea Cselenyi

Podcastreihe #yourstorymatters: Ein Interview mit Bea Cselenyi

Hallo ihr Lieben,

wir freuen uns mit euch eine neue Podcastfolge aus der Reihe #yourstorymatters teilen zu können.

Wir durften die wundervolle Bea im Gespräch begrüßen.

Was willst du denn noch, du hast doch alles!?

Kommt euch solch eine Aussage bekannt vor?

Diese und weitere Reaktionen gehörten zu den Herausforderungen, denen sich Bea im Rahmen ihrer Entscheidung – das eigene Leben komplett umzukrempeln – stellte.

Bea ist Mami, Beamtin und angehender Coach. Ihre Mission: Frauen dabei zu unterstützen, die eigene beste Version zu kreieren und zu wachsen! Und diese Mission kommt nicht von ungefähr. Im Gegenteil: Für Bea begann im Jahr 2013 ihre persönlich größte Krise. Ihr Herz sprach zu ihr und sagte: „So kann es nicht mehr weitergehen!“, woraufhin Bea allen Mut und ihre Stärke zusammennahm, um sich ein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu kreieren. Im Interview spricht sie darüber, wie sie in dieser Zeit zu sich fand, sich persönlich weiterentwickelte, woher sie die Kraft für die Veränderung nahm, wie ihr Leben heute aussieht und wie sie es schafft Kinder, Arbeit und Selbstständigkeit unter einen Hut zu bringen.

Viel Spaß mit dieser inspirierenden Podcastfolge, die ihr bei YouTubeiTunes, Spotify, Podigee und allen gängen Podcastapps findet.

PS: Wollt ihr mehr über Bea und femalelightning erfahren? Dann schaut doch gerne mal auf ihrem Instagramkanal vorbei.

Empire your mind,

Dori & Jan

Neue Podcastfolge: „Vom Mangel zur Fülle“ – Dein DANKBARKEITS BOOST für jeden Tag!

Neue Podcastfolge: „Vom Mangel zur Fülle“ – Dein DANKBARKEITS BOOST für jeden Tag!

Hallo ihr Lieben,

heute erwartet euch eine ganz besondere Podcastfolge, denn es ist die erste dieser Art. Die Podcastfolge „Vom Mangel zur Fülle“ soll euch darin unterstützen euren Fokus auf all das zu richten, was ihr habt. Die Podcastfolge ist ein DANKBARKEITS-Booster für jeden Tag!

Denn genau das gilt es jeden Tag zu sein: Dankbar! Für all das, was uns umgibt, für all die Erfahrungen, die wir gemacht haben und die wir machen werden. Für unsere Gesundheit, für unseren Körper, für unsere Fähigkeiten, für die Menschen, die uns begegnet sind und begegnen werden.

Dankbar zu sein führt die Liste meiner Life-Charger an und mich beim Universum zu bedanken ist für mich inzwischen absolut normal.

Nach dem Aufstehen gehe ich im Kopf all das durch wofür ich dankbar bin (auch für Dinge, die bislang noch nicht eingetreten sind), am Abend bedanke ich mich für den Tag. Wenn ich ein gutes Essen esse, bedanke ich mich. Wenn ich schöne Stunden im Kreise meiner Liebsten verbringe, bedanke ich mich. Wenn ich einen Platz in der Bahn bekommen, denke ich „Danke“. Danke zählt somit in der Tat zu den Wörtern, die ich täglich mehrmals denke UND fühle.

Wenn wir dankbar sind, richten wir unseren Fokus auf all das, was wir haben und nicht auf das, was uns fehlt. Wir nehmen war, welche Fülle uns umgibt, wir sehen Chancen, wir schwingen auf einem hohen Energielevel und da Gleiches Gleiches anzieht, kommt so viel mehr Gutes in unser Leben! Und selbst, wenn etwas nicht funktioniert, können wir dankbar für die Erfahrung und das, was wir daraus gelernt haben, sein.

Da wir manchmal jedoch vergessen, wofür wir eigentlich alles dankbar sein können, habe ich euch eine kleine Auswahl zusammengestellt und eingesprochen, die ihr am Ende gerne durch eure eigenen Gedanken ergänzen könnt!

Die Podcastfolge könnt ihr bei iTunes, Spotify, Podigee & YouTube hören.

 

Sollte euch diese gefallen, freuen wir uns riesig über eine Bewertung bei iTunes oder einen Kommentar bei Instagram.

DANKE! Von ganzem Herzen.

PS: Den eingesprochenen Text aus dem Podcast könnt ihr hier noch einmal nachlesen:

Ich bin dankbar. Dankbar für all das, was ich in meinem Leben habe, dankbar für alle Erfahrungen, die ich machen darf, dankbar für meine Vergangenheit, meine Gegenwart und für meine Zukunft.

Ich bin dafür dankbar, dass ich ich bin. Dafür, dass ich hier bin. Eine Seele, die sich ausdrücken, erfahren, entfalten und wirken kann.

Ich bin dankbar für meine Gesundheit. So dankbar dafür, dass ich energiegeladen, kraftvoll und fit bin. Ich bin von Kopf bis Fuß erfüllt von Dankbarkeit. Für meinen gesunden Körper. Danke, dass ich dich habe. Danke, dass du mir dieses Leben schenkst. Danke, dass du mich durch dieses Leben trägst. Ich bin dankbar für das Blut, welches durch meine Venen gepumpt wird, ohne das ich etwas dafür machen oder darüber nachdenken  muss. Ich bin dankbar für jeden Atemzug, der sich dem Vorherigen mühelos anschließt. Ich bin dankbar für meine Arme, meine Beine und für meine Ohren, die es mir ermöglichen das Meeresrauschen zu hören, das Vogelgezwitscher im Wald, die Stimmen der Menschen, die ich liebe und die mich lieben.

Ich bin dankbar für die Fähigkeit mich ausdrücken zu können. Für meine Fähigkeit Worte zu formen und mir somit Gehör zu verschaffen. Ich bin dankbar für meine Fähigkeit Menschen zu berühren, mit meinen Händen und mit meinen Worten.

Ich bin dankbar für alle Erfahrungen, die ich in der Vergangenheit gemacht habe. Dankbar für alle Menschen, die mir auf meinem Weg begegnet sind und die Erlebnisse, die ich mit diesen Menschen verbinde. Diese Menschen waren meine Lehrer. Ich bin dankbar für das, was ich durch sie lernen durfte, dankbar für all das, was sie mir im Außen und Innen aufgezeigt haben, dankbar für das Wachstum, das durch diese Personen möglich war.

Danke. Danke für alle die wundervollen Momente auf die ich zurückblicken kann. Auf das Lachen, das Leben und die Liebe, die mich umgeben haben. Danke für alle Hindernisse, Hürden & Herausforderungen, die ich erfolgreich gemeistert habe. Diese Momente sind es, die mich stark und zu der Person gemacht haben, die ich heute bin. Danke!

Danke für alle Erfolge, auf die ich zurückblicken kann, danke für all das, was ich erschaffen und kreiert haben, danke für alle Umwege, die mich auf meinen jetzigen Weg geführt haben. Danke für diesen Weg. Einen Weg, den ich gerade gehe, mit dem vollen Bewusstsein, dass ich Verantwortung für diesen Weg und somit mein Leben trage. Das ich meine Träume erschaffe!

Danke an das, was uns alle verbindet, für die Kraft, die du mir gibst. Jeden Tag. Danke für deine Führung. Danke, dass du mich zum richtigen Zeitpunkt mit den richtigen Menschen verbindest. Mit Menschen, die mich stark machen und unterstützen. Danke für alle diese Menschen, mit denen ich mein Leben teilen kann, die mich in diesem Leben begleitet, in deren Leben ich die Lehrerin oder der Lehrer bin. Danke für alle die Fähigkeiten, Talente und Potentiale, die ich habe.Ich bin so dankbar für meine Schöpferkraft. Ich bin dankbar einen Körper, einen Geist und eine Seele zu haben, um im Einklang wirken zu können.

Danke für meine Fähigkeit zu denken, für meinen Verstand und meine Fähigkeit zu fühlen. Danke dafür, dass ich in der Lage bin meinen Emotionen Ausdruck zu verleihen. Danke, dass ich fühlen kann. Liebe, Freude, Mitgefühl, Dankbarkeit.

Ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die ich in dieser Welt habe. Ich danke dir dafür, dass ich groß denken kann, ich bin dankbar dafür, dass ich selbst die Fesseln lösen und Mauern einreißen kann, die mich zurückhalten.

Ich bin so unendlich dankbar dafür, dass ich nicht um mein Leben fürchten möchte, dass ich stets genug essen habe, sauberes Trinkwasser, dafür das ich ein Dach über dem Kopf habe. Danke, dass ich einen Unterschied mit meinem Handeln machen kann. Ich bin so dankbar in Frieden zu leben. Danke für die erste Berührung des friedlichen Bodens durch meine Füße am Morgen. Danke für die Sonnenstrahlen, die ich auf der Haut spüren kann. Danke für den Regen, der mir an mein Fenster klopft. Ein Regen, der es ermöglicht Wachstum zu erschaffen, die es mir ermöglicht die Fülle wahrzunehmen, die mich überall umgibt.

Es gibt so viel von allem. Danke, dass ich jeden Tag mehr lerne, diese Fülle zu sehen. Ich bin dankbar dafür, dass ich all die Dinge sehe, die ich in meinem Leben habe und meinen Fokus nicht darauf richte, was mir fehlt. Danke für den Mut über mich hinaus zu wachsen, kraftvolle Entscheidungen für und nicht gegen mich zu treffen. Entscheidungen, die mir meine Zukunft ebnen. Eine Zukunft voller Möglichkeiten, Erfolge, voller Menschen, die in mein Leben treten und wieder gehen, voller Dinge, die ich von diesen Menschen lernen und voller Erfahrungen, die ich machen werde.

Danke für alle meine zukünftigen Erfolge, diese treiben mich an immer weiter zu machen und noch mehr an mich zu glauben. Danke für die Hindernisse und Herausforderungen, die in der Zukunft auf mich zukommen werden. Diese bieten meine größten Entwicklungsmöglichkeiten sowie meine größtes Wachstum. Jede Erfahrung, die ich mache zeigt mir etwas auf. Ich nehme jede Herausforderung dankend an in dem völligen Bewusstsein, dass ich auch diese Herausforderung meistere, da ich vertraue.

Auf mich. Auf meine Fähigkeiten. Auf die Liebe. Auf die Kraft, die mich leitet.

Danke, dass ich lebe und jede Minute ein neuer Anfang sein kann.

Danke, danke, danke!

Empire your mind,

Dori & Jan

Neue Podcastreihe „Your story matters!“ – im Gespräch mit Andreas Kascha

Neue Podcastreihe „Your story matters!“ – im Gespräch mit Andreas Kascha

Hallo ihr Lieben,

wir teilen unsere Geschichte mit euch.

Gerne möchten wir jedoch auch weiteren Geschichten Gehör verschaffen. Manchmal vergessen wir nämlich, dass die kleinen Dinge, die wir anders machen, einen ganz großen Einfluss haben. Manchmal gehen unsere guten Handlungen und starken Absichten im Lärm der Großen unter. Manchmal sind wir uns & dem positiven Wandel, den wir in die Welt bringen, nicht bewusst. Manchmal braucht erst jemanden der sagt „Das hast du aber super gemacht. Da können sich einige eine Scheibe von abschneiden.“

Wir sind uns sicher: Genau diese Geschichten gilt es zu hören, sodass wir diesen Stories mit der Reihe „Your story matters!“ zukünftig regelmäßig einen festen Platz in unserem Podcast einräumen.

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Es geht hierbei nicht um höher, schneller, weiter. Es geht um Toleranz, Fürsorge, Mut, ein Miteinander, eine gute Tat, ein großes Herz!

In der ersten Episode dieser neuen Podcastreihe dürfen wir Andreas im Gespräch begrüßen. Andreas ist Doris Schwager. In diesem sehr persönlichen Gespräch gehen wir darauf ein, wie es möglich ist eine große Familie und die eigene berufliche Erfüllung zu vereinen, was es bedeutet aus dem Nichts eine Selbstständigkeit aufzubauen, welche Herausforderungen und Rückschläge auftreten können, wie Andreas mit diesen umgegangen ist und wie es trotz gewisser Tiefen eben doch möglich ist nicht aufzugeben und den eigenen – neuen – Weg weiter zu verfolgen.

Den Podcast findet ihr bei Spotify:

Bei iTunes & Podigee sowie auf YouTube.

Wir wünschen euch viel Spaß bei dieser Folge und freuen uns sehr über ein Feedback, wie bspw. eine Bewertung bei iTunes. Vielen Dank dafür!

Empire your mind,

Dori & Jan

Drei Podcast-Folgen zum Thema Selbstliebe

Drei Podcast-Folgen zum Thema Selbstliebe

„Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.“

– Oskar Wilde –

Hey zusammen,

sonnige Grüße aus Koh Phangan. Wow, die Zeit rast! Die Insel ist einfach so schön und hat so viel Energie. Es sprudelt gerade nur so aus uns heraus und wir lieben einfach jeden einzelnen Tag auf dieser Insel. Nächste Woche geht es jedoch schon weiter: Vietnam wir kommen!

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Das ein ganz besondere Energie auf Koh Phangan herrscht, das empfinden nicht nur wir so.

Es gibt Mythen, die besagen, dass Koh Phangan eine „Kristallinsel“ ist, sich also aus einem riesigen Quartz-Kristall geformt hat und auf Grund dessen diese magische Energie ausstrahlt. Wenn von Quartz gesprochen wird, ist damit vor allem Rosenquartz gemeint. Roesenquartz gehört zu den bedeutesten Kristallen des Feng Shuis und ist dafür bekannt Liebe anzuziehen und abzuspeichern! In der Antike wurde der Rosenquarz auf Grund dessen als Stein der Liebe und des Herzens verehrt.

Ist Koh Phangan also die perfekte Insel, um Liebe zu finden? Zu sich und zu anderen?

Das ist ein schöner Gedanke und vielleicht unterstützt die Insel genau dabei. Dennoch denken wir:

Egal wo du hingehst, du nimmst dich mit. Egal, wie viel Energie eine Insel hat, egal wie schön sie ist, egal, was (und wie viel Rosenquartz) uns eventuell umgibt. Alles ist nichts, wenn wir diese schönen Augenblicke nicht gerne mit einer Person verbringen – mit uns selbst! Wir finden das Glück nicht in dem wir einfach alles stehen und liegen lassen und einem Traum nachjagen in der Hoffnung, DANN glücklich zu sein.

Diese WENN-DANN Gleichung macht vielleicht bei Excel Sinn (auch, wenn ich länger brauchte es da zu kapieren ;D), jedoch nicht bei unseren Spalten & Zellen im realen Leben. Denn so funktioniert das nicht: Unser eigenes Glück & unsere Zufriedenheit lassen sich nicht an Bedingungen knüpfen. Und das ist auch gut so! Denn sobald wir unser Wohlbefinden an äußere Umstände oder Menschen knüpfen, machen wir uns abhängig. Eben von all dem, was im Außen passiert.

Und das Problem dabei ist: Was passiert denn, wenn sich plötzlich die äußeren Umstände ändern? Hoffen wir wieder darauf, dass ein neuer Prinz auf dem weißen Schimmel kommt und uns rettet, der Chef doch noch merken wird, dass wir der beste Mann/die beste Frau für das Projekt sind oder wir, wenn wir nur erst einmal in der Dachgeschosswohnung sind, vor Glück platzen und DANN endlich glücklich sind?

Wenn wir so denken, rennen wir immer nur einem Idealzustand hinterher, der wahrscheinlich nie eintreten wird. Denn da Zeiten und Situationen nicht statisch sind, haben sich bei Eintritt des Wunschziels, vielleicht schon wieder andere Umstände im Außen geändert. Und wie sagte Roland Kaiser so schön: „Und es geht schon wieder los!“ mit dem Streben nach einer neuen, besseren Zukunft.

Natürlich ist es gut und richtig sich Ziele zu setzen und Visionen zu entwickeln. Sonst wären wir wohl gerade nicht hier.

Wir sollten uns nur erst einmal als „First-Goal“ auf die Fahne schreiben unser Seelenwohl im gegenwärtigen Moment zu finden. Denn der Aufprall, alles erreicht zu haben und sich trotzdem nicht gut zu fühlen, ist hart und unschön. Es macht also durchaus Sinn sich selbst, die Person mit der man das ganze Leben zusammen ist, zu mögen, sogar zu lieben, und wenn dem nicht so ist, der Sache mal auf den Grund zu gehen.

Selbstliebe lässt sich jedoch nicht mit einem „on-/off“ Schalter steuern. Selbstliebe zu entwickeln ist ein Prozess. Im besten Fall irgendwann ein Zustand. Und ja diese Auseinandersetzung, dieser Prozess, kann anstrengend und nervig werden. Da der Weg dorthin eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst erfordert und vielleicht einiges ans Licht bringt, was über Jahre hinweg immer unter den Teppich gekehrt wurde. Aber so ein Frühjahrsputz bewährt sich eben nicht nur im Haushalt und lohnt sich auf lange Sicht jedoch doppelt und dreifach.

Auch, wenn es nicht so sein wird, dass wir uns dadurch zukünftig jeden Tag selbst lieben, uns nie wieder verunsichern lassen, immer voll und ganz an uns glauben. Nein. Wir glauben, auch das schafft Selbstliebe allein nicht und diesen unrealistischen 100% Zustand gilt es nicht anzustreben. Unser Ego wird sich immer mal wieder melden, es wird uns an einigen Tagen immer noch viel wichtiger sein Lob, Wertschätzung und Anerkennung von Außen zu bekommen, um uns gut zu fühlen.

Aber ist es nicht erstrebenswert sich 99% aller Tage ziemlich Knorke zu finden 🙂 ?

„Du selbst, genauso wie jeder andere im ganzen Universum, verdienst deine Liebe und Zuneigung.“

(Buddha)

So sieht es aus! Für mich, Dori, zählt die Selbstliebe zu einem meiner größten Learnings – nach 30 Jahren auf diesem wunderschönen Planeten.

Da uns dieses Thema also so wichtig ist, haben wir, wie in unserer letzten Podcastfolge „I want to break free!“ bereits angekündigt, unsere Gedanken sowie persönliche Erfahrungen mit euch in unserer neuen Podcastfolge geteilt.

Aus einer geplanten Folge sind im Laufe des Prozesses drei Folgen geworden :):

In der ersten Folge sprechen wir darüber, was Selbstliebe für uns bedeutet, warum Selbstliebe wichtig ist und welche Erfahrungen wir gemacht haben.

Die zweite Folge gibt euch 11 Tools & Tipps mit an die Hand, um Selbstliebe „zu üben“ und euch dabei unterstützen ein liebevolleres Verhältnis zu euch aufzubauen.

In der dritten Folge habe ich, Dori, 33 Selbstliebe-Affirmationen für eingesprochen.

Unseren Podcast findest du bei Podigee, Spotify, iTunes und bei allen Podcast-Apps.

Für alle diejenige, die gerne lesen, haben wir die wichtigsten Inhalte der drei Folgen auch hier noch einmal zusammengefasst.

Was bedeutet Selbstliebe eigentlich?

Puh, wo fängt man an, wo hört man auf? Unser Tipp an dieser Stelle: Hört jetzt auf zu lesen, nehmt euch einen Zettel und Stift oder öffnet die Notizfunktion auf dem Handy und definiert für euch einmal, was Selbstliebe bedeutet.

Das bringt viel Klarheit. Für sich selbst! Und vielleicht erweitert sich eure Definition mit der Zeit sogar…

Was wir unter Selbstliebe verstehen…

Selbstliebe bedeutet sich selbst zu akzeptieren. Dafür hilft es sich im ersten Schritt erst einmal darüber bewusst zu werden, wer wir eigentlich sind, was uns ausmacht, wo wir unsere Stärken und Entwicklungsfelder sehen, um uns dann, mit all unseren Eigenschaften anzunehmen.

Wenn wir uns selbst lieben und wertschätzen, verdrängen wir unsere Sorgen, Ängste, „Fehler“ nicht. Wir ver- und beurteilen uns nicht selbst, kritisieren uns nicht ständig für all das, was wir nicht sind oder können. Wir begreifen die Anerkennung des „eigenen Ich“ eher als Chance… als Möglichkeit uns weiterzuentwickeln und zu wachsen.

Sich selbst zu lieben bedeutet also auch sich zu trennen und zu lösen: Von alten Glaubenssätzen, erlernten Mustern, Gedanken, Verurteilungen, Einstellungen, Menschen und vom eigenen Ego. Unserem Ego, welches uns immer wieder dazu rät alles genau so zu machen, wie immer, da wir dann auf dem sicheren Weg sind.

Selbstliebe bedeutet sich bei den eigenen Handlungen und Interaktionen mit anderen Personen zu fragen: „Was würde die Liebe in diesem Moment tun?“ und entsprechend zu handeln.

Selbstliebe bedeutet Angst durch Mitgefühl, Verbundenheit und Einheit zu ersetzen, um die Basis für Freiheit, Glück, Zufriedenheit und Lebensfreude zu schaffen.

Selbstliebe bedeutet sich selbst mit den Augen eines liebenden Vaters oder einer liebenden Mutter zu betrachten.

Selbstliebe heißt auch sich mit den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu befassen UND nach diesen zu leben, sowie auf die eigene Gesundheit und den Körper zu achten.

Ganz wichtig: Selbstliebe bedeutet nicht Selbstverliebtheit.

Selbstliebe bedeutet auch nicht egoistisch, eingebildet oder arrogant zu sein. Eine sehr übersteigerter Form der Selbstverliebtheit zeichnet eher einen Narzissten aus. Eine Person, die sich als vollkommen ansieht und dennoch immer die Bestätigung von Außen braucht. Lieben wir uns hingehen selbst, sind wir nicht ständig auf der Suche nach dieser externen Bestätigung.

Warum Selbstliebe wichtig ist?

Lässt sich aus der obigen Definition schon ganz gut ableiten, oder? Selbstliebe führt im nächsten Schritt auch noch zu ganz vielen anderen wichtigen „SELBST“, wie bspw. Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein.

Wenn wir uns selbst lieben, also zu uns stehen, entwickeln wir eine innere Stärke und eine Art „Abwehrmechanismus“ gegen Kritik von Außen. Wir machen uns also weniger angreifbar und abhängig von anderen Personen und es fällt uns leichter mutig zu sein und „einfach unser Ding zu machen“.

Erich Fromm, ein bekannter Sozialpsychologen, sieht in der Selbstliebe auch die Grundvoraussetzung dafür, überhaupt jemand anderen lieben zu können.

Denn, wenn wir uns selbst lieben und gerne mit uns Zeit verbringen, also in unserem eigenen schönen Garten voller Blumen sitzen, erwarten wir nicht, dass jemand kommt, der unser Unkraut jätet, unseren Garten also für uns „schön macht“. Wir freuen uns einfach darüber mit jemanden gemeinsam dort zu sitzen und das Leben zu lieben, die Möglichkeiten, die dieses Leben bereithält.

Wir sind in der Lage, die Liebe, die wir für uns und all das, was uns umgibt, empfinden, an andere Personen weiterzugeben. Wir erwarten nicht, dass eine Person, die nicht vorhandene Liebe in uns ausfüllt. Wir verspüren so viel Liebe, dass diese für uns, unseren Partner/unsere Partnerin und die ganze Welt ausreicht. Liebe ist nicht limitiert. Liebe ist unerschöpflich und möchte durch uns fließen, sich durch uns ausdrücken und die ihre volle Schönheit und Anmut zeigen.

Und wenn eine andere Person die Selbstliebe in uns nicht ausfüllen kann, kann es logischerweise auch kein anderer Ort oder vieles Reisen. Denn wir werden überall, an jedem Ort, wieder mit uns selbst und unseren Zweifeln konfrontiert, wenn wir nicht lernen uns auch bei Regen und 3 Grad zwischen Betonklötzen, zu lieben.

Wie schaffen wir es Selbstliebe zu lernen?

Wie zu Beginn bereits erwähnt, ist es ein Prozess, Selbstliebe zu entwickeln, um Selbstliebe irgendwann einfach zu fühlen, diese Liebe zu uns also ein „völlig normaler“ Zustand ist.

Für uns haben sich in den letzten Jahren und Monaten einige Übungen als sehr hilfreich erwiesen – 11 Übungen möchten wir gerne mit dir teilen:

Eine eigene Definition von Selbstliebe entwickeln

Wie vorhin erwähnt, macht es Sinn dich einmal zu fragen: „Was bedeutet Selbstliebe eigentlich für mich?“. Wenn wir eine Antwort auf diese Frage haben, können wir leichter erkennen, wo genau „es noch hakt“. Liegt es eher an bestimmten Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die wir gerne ändern würden, fühlen wir uns in unserem Körper nicht wohl, tut uns der Umgang mit bestimmten Menschen nicht gut?

Auch, wenn es vielleicht etwas anstrengend ist, sich darüber Gedanken zu machen, können wir euch nur ermutigen euch die Zeit zu nehmen, dies zu tun.

Stärkende Affirmationen nutzen

Affirmationen sind selbstbejahende Sätze, die dabei helfen die eigenen Gedanken sowie das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, um dadurch bspw. zur Stärkung des Selbstbildes beizutragen.

Eine Affirmationen zur Steigerung der Selbstliebe könnte bspw. sein:

„Ich vertraue mir, meiner Intuition und meiner inneren Stimme.“

Wenn es dir am Anfang schwer fällt dies zu glauben und du dich seltsam fühlst es auszusprechen, dann kannst du auch mit einer „softeren“ Variante beginnen.

„Ich glaube jeden Tag mehr und mehr daran, dass ich meiner Intuition und inneren Stimme vertrauen kann.“

Bei der zweiten Variante gibt es noch Luft nach oben, sodass du dich vielleicht wohler fühlst damit zu starten und deine Affirmationen über die Zeit hinweg zu steigern.

Wichtig ist einfach, dass du immer eine positive Formulierung wählst. Also nicht sagt: „Ich bin nicht, nicht gut genug.“, sondern „Ich liebe und akzeptiere mich voll und ganz, so wie ich bin.“

Im Internet gibt es unheimliche viele Beispiele für Affirmationen: Einfach „Affirmationen“ bei Google eingeben und dich inspirieren lassen. Oder du überlegst dir eigene Affirmationen.

Schreibe für dich passende kraftvolle Affirmationen auf und wiederhole diese. Im Kopf oder besser noch vor dem Spiegel. Dann kannst du dir dabei in dein wunderschönes Gesicht schauen :). Am besten morgens oder abends, da wir dann noch einen recht guten Draht zu unserem Unterbewusstsein haben. Ja, das mag sich zu Beginn seltsam anfühlen, so wie sich eben alles seltsam anfühlt, was wir nicht kennen. Aber auch das geht vorbei und irgendwann wird es zur Gewohnheit mit Affirmationen zu arbeiten.

Meine liebsten Affirmationen sind „Ich bin gesund, kraftvoll und energiegeladen!“, „Ich bin eine kreative Schöpferin und erschaffe mir mein Wunschleben mit Leichtigkeit!“ und „Geld ist gut!“.

Neben der Spiegelmethode kann ich euch noch eine weitere Methode ans Herz legen, die ich persönlich nutze, um mein Money-Mindset zu stärken: Sprecht euch eure Affirmationen als Sprachmemo ein und hört euch diese an! Ebenfalls wieder morgens nach dem Aufstehen oder am Abend. Auch, wenn ihr euch hierbei nicht direkt in die Augen schaut, so hört ihr doch eure Stimme und lernt diese ebenfalls zu lieben. (Ihr habt vielleicht euch schon einmal so etwas gesagt wie: „Oh meine Stimme klingt so furchtbar. Ich mag mich gar nicht gerne selbst hören.“ ;).

Zu guter letzt möchten wir euch noch unsere 33 aufgesprochene Affirmationen anbieten. Die Podcastfolge findet ihr hier.

Übersicht der Affirmationen aus dem Podcast:

  1. Ich liebe mich und akzeptiere mich und all das, was mich ausmacht. 
  2. Ich bin einzigartig und erkenne diese Einzigartigkeit an.
  3. Ich darf ich selbst sein – ich bin wundervoll so wie ich bin! 
  4. Ich ehre alles, was ich erschaffe.
  5. Ich bin Licht und trage dieses in die Welt. 
  6. Ich atme mit jedem Atemzug Frieden, Glück und Liebe ein.
  7. Ich glaube an mich und meinen Weg.
  8. Ich baue eine Brücke aus Licht zu meinem höheren Selbst.
  9. Ich vertraue, dass alles zur richtigen Zeit und auf die richtige Weise zu mir kommt. 
  10. Ich glaube an mein grenzenloses Potential.
  11. Ich bin voller unendlicher Dankbarkeit für all das, was mich umgibt.
  12. Ich vergebe mir.
  13. Ich liebe die Magie in meinem Leben! 
  14. Ich achte mich.
  15. Ich verbreite Liebe und gebe sie bedingungslos weiter. 
  16. Ich bin voller Gaben und Talente, die ich mit Freude einsetze.
  17. Ich ziehe Fülle in mein Leben. 
  18. Ich sorge für mich und meinen Körper.
  19. Ich nehme mich voll und ganz an. 
  20. Ich handele aus Liebe – mir und anderen gegenüber. 
  21. Ich bin mutig und meistere jede Herausforderung. 
  22. Ich gehe meinen eigenen Weg! 
  23. Ich bin stark, selbstbewusst und in der Lage alle meine Träume zu erreichen. 
  24. Ich übernehme Verantwortung für mein Leben und mein Glück.
  25. Ich gehe mit Leichtigkeit durch mein Leben. 
  26. Ich bin gelassen und übergebe meine Sorgen dem Universum. 
  27. Ich treffe Entscheidungen zu meinem Wohle.
  28. Ich bin neugierig und probiere unbekannte Dinge aus.
  29. Ich werde von Tag zu Tag selbstbewusster.
  30. Meine Schönheit lässt sich nicht Zahlen auf der Waage messen. 
  31. Ich nehme Komplimente dankend an ohne mich zu rechtfertigen. 
  32. Ich erkenne und ergreife meine Chancen.
  33. Ich glaube jeden Tag mehr und mehr daran, dass ich meiner Intuition und inneren Stimme vertrauen kann.

Die eigenen Gedanken beobachten

Wisst ihr wie viele Gedanken wir am Tag denken? Es sind ca. 60.000 – 70.000. Am darauffolgenden Tag gleichen diese Gedanken zu 95% dem Vortag. Wenn wir also immer abwertend, schlecht und demotivierend über uns denken, stecken wir in einer Negativspirale fest und schwächen uns und unser selbst jeden Tag.

Auf Grund dessen macht es sehr viel Sinn die eigenen Gedanken zu beobachten. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit ist ein „Gedanken & Gefühle“ Tagebuch zu führen und jeden Morgen und Abend aufzuschreiben, welche dominierenden Gedanken euch gerade durch den Kopf gehen und welche Gefühle diese auslösen. Diese Methode kann euch dabei helfen nach einer gewissen Zeit Gedankenmuster zu erkennen und somit besser einschätzen zu können an welcher Stelle es wirklich hinsichtlich der Liebe zu euch selbst „hakt“.

Eine weitere – sehr bewährte – Methode ist das Meditieren. Wenn euch jetzt sofort der Gedanke in den Kopf schießt: „Ich kann nicht an nichts denken!“, sagen wir: Das ist ok und zu Beginn völlig normal und nicht schlimm. Es geht im ersten Schritt darum sich dem eigenen Gedankenkarussel bewusst zu werden und es zu schaffen diese Gedanken für einen gewissen Zeitraum „an die Seite zu packen“, indem ihr euch einfach auf euren Atem konzentriert. Denn beides gleichzeitig ist nicht möglich. Auch nicht für uns Frauen :).

Es gibt ganz verschiedene Mediatationspraktiken. Habt Spaß daran die für euch Passende zu finden. Ich meditiere gerne geführt wohin gegen Jan lediglich Meditationsmusik hört.

Bei YouTube gibt es eine Fülle von Meditation. Auch wir haben vor kurzem die „Lebenskino“ Meditation für euch aufgenommen

Eine weitere Idee: Vielleicht könnte für euch auch eine Chakren-Meditation wertvoll sein. Unter Chakren versteht man Energiewirbel im Körper bzw. der Aura. Die sieben Hauptchakren liegen entlang der Wirbelsäule und strahlen nach oben und unten bzw. nach vorne und hinten ab. Das Herzchakra beeinflusst, unter anderem, die Selbstliebe, sodass es helfen könnte eventuelle Blokaden durch eben eine Chakra-Meditation oder auch Heilsteine, Räuchertherapien oder Yoga aufzulösen.

Social Media checken & radikal ausmisten

Zu diesem Thema haben wir bereits eine ganze Podcastfolge aufgenommen….denn wir empfinden Social Media als Fluch und Segen zugleich. Über die sozialen Netzwerke haben wir die Möglichkeit Kontakte aufzubauen, Gleichgesinnte zu finden, uns auszutauschen, zu lernen und und und… Manchmal verführen uns die sozialen Netzwerke jedoch sehr dazu unser Leben mit dem Leben unserer Freunde und den Hochglanz-Insta-Accounts zu vergleichen und uns schlecht zu fühlen. So geht es zumindest uns.

Also: Öfter mal das Handy weglegen – vor allem nach dem Aufstehen – und radikal ausmisten, d.h. Accounts entfolgen oder stumm stellen, die euch eben KEIN gutes Gefühl geben.

Einfach mal etwas „Neues“ ausprobieren, um verborgene Talente zu entdecken

Manchmal wissen wir gar nicht, was in uns steckt, da wir unseren Talenten keine Möglichkeit geben sich zu zeigen und zu entwicklen.

Jan hat bspw. durch meine ersten Versuche auf YouTube seine Leidenschaft für die Video Creation (Konzeption, Aufnahme, cutten, künstlerische Gestaltung) entdeckt. Ein Talent von dem er nichts wusste und das vielleicht gar nicht oder erst sehr viel später ans Licht gekommen wäre, hätte er sich nicht einfach mal ausprobiert. Was meint ihr wie stolz ihr auf euch sein werdet, wenn ihr etwas wagt und neue Dinge an euch entdeckt?

Etwas Neues auszuprobieren kann also im besten Fall dazu führen sich ganz neu zu entdecken und im schlechtesten Fall hat man eben etwas Neues ausprobiert. Die Fallhöhe ist also sehr gering.

Sich im sportlichen/körperbetonten Bereich auszutesten, also bspw. eine Salsastunde buchen oder sich beim Kickboxen anzumelden, kann zudem dazu führen ein ganz anderes Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln und die eigene Selbstliebe über diesen Weg weiterzuentwickeln. Womit wir schon zu dem nächsten Tipp kommen.

Die Verbindung zum eigenen Körper stärken 

Viele denken beim Begriff Selbstliebe natürlich auch an das Aussehen, das Gewicht usw. Ja, die körperliche Erscheinung spielt ebenso eine Rolle, wenn es um das Thema Selbstliebe geht – auch wenn Selbstliebe noch darüber hinausgeht (wie oben beschrieben).

Dennoch: Wenn wir uns wohl mit uns in unserem Körper fühlen, strahlen wir dies aus. Auch, wenn wir nicht unser Körper sind und uns nicht ausschließlich über diesen definieren sollten, haben wir doch einen Körper.

Und diesen haben wir einfach so geschenkt bekommen ohne etwas dafür zu tun. Vielleicht wäre es jedoch sogar besser eine monatliche Leihgebühr zu zahlen, denn oft gehen wir mit den Dingen, die etwas kosten – also vermeintlich „wertvoll“ sind – doch besser um als mit unserem eigenen Körper ;).

Viele Faktoren haben Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden und zu den Hauptfaktoren zählen, das dürfte keine große Überraschung sein, Sport und Ernährung.

Haltet euch selbst nicht mit dem Glaubenssätzen wie „Ich bin aber nicht sportlich.“ oder „Was soll ich mit dem Grünzeug? Gesundes Essen schmeckt nicht.“ zurück. Ihr setzt euch somit selbst eine Grenze, die es gar nicht gibt.

Ich selbst, Dori, habe beim Sportfest immer nur eine Teilnehmerurkunde bekommen und fühle ich im Fitnessstudio nicht wirklich wohl und irgendwie immer Fehl am Platz. Vor einem Jahr habe ich jedoch angefangen zu Hause Yoga mit YouTube Videos von Mady Morission zu machen. (Bis dahin habe ich mir immer gesagt Yoga sei nichts für mich ohne es wirklich auszuprobieren ;). Ich kenne diese Verhaltensweise also.) Seitdem gehört Yoga zu einem festen Bestandteil meiner Morgenroutine

Meine Haltung hat sich verbessert, meine Körperformen haben sich verändert, ich kenne meine Grenzen und erweitere diese Tag für Tag und und und. Yoga schlägt zudem zwei Fliegen mit einer Klappe, da wir durch die bewusste Atmung ebenfalls unsere Gedanken besser ordnen und sortieren können.

Auch bei der Ernährung gibt es ganz unterschiedliche Optionen und Meinung dazu, was eigentlich wirklich gesund und ausgewogen ist. Jan und ich leben komplett vegetarisch und soweit es auf der Reise möglich ist vegan. Sobald wir wieder in Deutschland sind, stellen wir unsere Ernährung komplett auf eine vollwertige pflanzliche Ernährung um, da es uns persönlich damit besser geht. Ich habe übrigens auch die vegane Ernährung für mich kategorisch ausgeschlossen mit den Worten „Boah, ne, das ist doch richtig schwer. Was isst man dann denn noch? Nur noch rohes Gemüse???“. Jan hat ähnlich gedacht, bis er, nach dem #veganvember, ebenfalls umgestiegen ist.

Also: Probiert einfach mal etwas aus und schaut, was euch gut tut. Reflektiert, welche Nahrung euch Energie gibt und welche Lebensmittel euch Energie rauben. Schaut, wie ihr euch nach einer Sporteinheit fühlt und wie in diesem Moment die Energie fließt. Denn das Wertvollste, was wir besitzen, ist unsere Energie. Lasst uns diese achten und schützen!

PS: Das Alkohol, Nikotin und Drogen das Körpergefühl sowie die Gesundheit des Körpers ebenfalls nicht gut beeinflussen, muss an dieser Stelle wohl nicht extra betont werden.

Me-Time einführen 

Gönnt euch bewusste Auszeiten. Wenn euch jetzt vielleicht ein Bild von euch in der Wanne, umringt von Schaum in den Kopf kommt und im Hintergrund leise Musik dudelt, dann ist das sicherlich eine schöne Aktivität für die Me-Time. Dennoch wird die „Badewannen-und-Gesichtsmasken-Zeit“ nicht nachhaltig die Selbstliebe zu euch fördern. Bevor ihr also in die Wanne steigt, wie wäre es damit einmal die Woche zu reflektieren, ein gutes Buch zu lesen, die eigene Definition von Selbstliebe aufzuschreiben ;), Sport zu machen, euch mit interessanten Artikeln auseinanderzusetzen, zu meditieren, ein Journal zu beginnen, über die eigenen Träume und Werte nachzudenken, zu kochen und einfach zu essen – ohne dabei aufs Handy zu schauen. Habt ein Date mit euch selbst! Und dies sogar im wahrsten Sinne :). Verabredet euch doch einmal mit euch selbst essen zu gehen. So richtig. In einem Restaurant. Ladet euch zu einem wunderschönen Abend ein und genießt die Zeit – mit euch!

Selbstgespräche checken, tracken und notieren 

In unserer Definition von Selbstliebe sind wir bereits darauf eingegangen, dass wir uns viel öfter aus den Augen einer liebenden Mutter oder eines liebenden Vaters betrachten sollten. Wir sind diese Mutter oder dieser Vater und reden mit uns so, wie es eine gütige Mutter oder einen gütiger Vater eben machen.

Prüft selbst einmal welche Selbstgespräche ihr mit euch führt. Welche Sätze sagt ihr euch selbst jeden Tag, wie redet ihr mit euch, welchen Tonfall und welche Wörter benutzt ihr? Ein „Das war doch klar, dass du das wieder nicht hinkriegst!“ ist auf Dauer nicht besonders förderlich, um eine liebevolle Verbindung zu sich selbst aufzubauen.

Um besser einordnen zu können, ob die Art und Weise, wie ihr mit euch sprecht, aufbauend ist, vergleicht doch einmal eure Selbstgespräche mit der Art und Weise, wie ihr mit Menschen sprecht, die ihr liebt – eure Mami, euer Opa, eure beste Freundin, eurem Cousin und und und.

Gibt es große Unterschiede? Dann wisst ihr was zu tun ist :).

Sich selbst vergeben, für Dinge die man gemacht hat oder für peinliche Dinge, die passiert sind 

Wir sind nicht perfekt. Niemand von uns ist perfekt. Wie sagt man so schön: Du kannst der schönste, fruchtigste Pfirsich sein und es wird immer jemanden geben, der keine Pfirsiche mag. Da wir nicht perfekt sind, machen wir auch manchmal Dinge, auf die wir im Nachhinein nicht unbedingt stolz sind. Manchmal erleben wir auch Situationen – in der Kindheit, in der Schule, als Jugendlicher oder Erwachsener – die uns so unangenehm, peinlich oder schambehaftet sind.

All diese Erfahrungen liegen in der Vergangenheit. Du bist jetzt in der Gegenwart, die ein Abbild der Vergangenheit sein wird, wenn wir unsere Gedanken nicht ändern, uns vergeben und loslassen. Also: Weg damit ;).

Geht einmal in euch hinein und schaut auf Grund welcher eurer Handlungen ihr euch selbst abwertet , be- oder verurteilt? Denkt an die unangenehme Situation in der Schule zurück, die euch bis heute verfolgt…und lasst los. Ich weiß, dass klingt einfach als es ist, aber es lohnt sich!

Als ich durch eine sehr turbulente Zeit in meinem Leben gegangen bin, habe ich mir ständig Vorwürfe dafür gemacht, warum ich jetzt SO fühle oder denke… Ich habe mir vorgeworfen alles kaputt zu machen und habe alle Schuld auf mich geladen. Wisst ihr, was mir in diesem Moment half? All diese Dinge auf einen Zettel zu schreiben und diesen Zettel zu verbrennen. Ja, solch ein Ritual mag im ersten Momemt komisch erscheinen und doch ist es unheimlich befreiend den Schmerz den Flammen zu übergeben.

Dankbarkeit, dass man die Erfahrung „Leben“ machen darf 

Mein #1 Lifchanger. Dankbar zu sein, ist so viel mehr als das Danke sagen an der Kasse. Dankbar zu sein, bedeutet sich BEWUSST zu machen, WAS wir alles im Leben haben und für all das, DANKBAR zu sein. Wenn wir dankbar sind für das, was wir haben, also unseren ganzen Fokus darauf richten, „siegt“ das Gefühl der Fülle und wir fokussieren nicht das, was wir nicht haben, geben uns also nicht dem Mangel hin. Wir konzentrieren uns auf, das, was wir haben und ziehen dadurch mehr davon in unser Leben. Konzentrieren wir uns jedoch auf das, was uns fehlt/wir nicht haben wollen, nutzen wir unsere ganze Energie dafür dies zu manifestieren.

Es ist also viel sinnvoller für all die Gaben und Fähigkeiten dankbar zu sein, die wir haben, als uns nur darauf zu konzentrieren, was uns vermeintlich „fehlt“?

Sein eigener Fan werden

Werdet zu eurem eigenen Vorbild! Seid stolz auf jeden Schritt eurer persönlichen Entwicklungsreise. Seid stolz auf jeden Tagen an dem ihr euch ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegenbringt. Feiert euch und eure Erfolge!

Vielleicht hilft es euch auch euch zusätzlich noch ein weiteres Vorbild zu suchen. Nicht . im Sinne dessen, dass ihr diese Person kopiert, sondern in dieser eher ein Ansporn seht.

Ich persönlich hatte in der Küche auch ein Visionboard stehen (jetzt ist dieses in einem unserer zahlreichen Kartons in Deutschland :D)….auf diesem hatte ich nicht meine Ziele abgebildet, sondern eher Zitate oder auch Ausschnitte aus Zeitungen von Menschen, die mich inspirieren. Ich hatte mir zum Beispiel eine Frau in einer Yoga-Pose ausgeschnitten und dachte mir: „Es wäre cool, wenn ich solch eine Bewegung irgendwann auch mit Leichtigkeit machen könnte!“.

Ein Vision-Board zu erstellen ist übrigens auch eine ganz Aktivität für die Me-Time :).

Für welche Übung ihr euch auch immer entscheidet: Ihr trefft die richtige Entscheidung! Es geht nicht darum jemanden etwas zu beweisen, sondern darum mit euch gemeinsam zu wachsen.

Sollten euch dieser Blogpost gefallen haben und vielleicht auch für andere Menschen in eurem Umfeld hilfreich sein, freuen wir uns, wenn ihr diesen sowie auch die Podcastfolgen, weiterempfehlt oder uns bei iTunes eine Bewertung des Podcasts hinterlasst.

Vielen lieben Dank, empireyourmind, #loveyourself,

Dori & Jan

Podcastfolge: „I want to break FREE – Warum es gut ist Routinen zu durchbrechen!“

Podcastfolge: „I want to break FREE – Warum es gut ist Routinen zu durchbrechen!“

Hallo ihr Lieben,

yeah! Es gibt eine neue Podcastfolge von uns. Endlich!

Damit ihr zukünftig aus unseren Folgen noch mehr für euch mitnehmen könnt, wird es zu jeder neuen Podcastfolge einen Blogbeitrag geben.

Die Übersicht aller bisher veröffentlichten Podcastfolgen findet ihr hier. 


Unsere Folge „I want to break FREE – Warum es gut ist Routinen zu durchbrechen!“ ist inspiriert von unseren letzten intensiven Traveltagen. Nachdem wir insgesamt 33 Tage auf Koh Lanta verbracht haben – geplant waren sechs Tage – haben wir uns in einen regelrechten Travel-Marathon gestürzt.

Falls ihr einen kleinen Eindruck von unserer Zeit auf Koh Lanta erhalten wollt, dann schaut euch gerne einmal unser Impressions-Video an. Aber VORSICHT: Fernweh garantiert :)!

Nach so langer Zeit in nur einem Resort fällt der Abschied natürlich ziemlich schwer, da wir Mod & Craig, unserer Hosts, sowie das gesamte Team ziemlich ins Herz geschlossen haben, wie ihr unserem Instagram Post entnehmen könnt.

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Time to say goodbye 😢… • And as we also want to say THANK YOU this is our first post in English. To whom we want to say thank you? To our host Mod & Craig & as well as to the whole @narayaresort Team❤️. You are amazing! • “Feeling gratitude and not expressing it is like wrapping a present and not giving it.” —(William Arthur Ward) • Therefore….here is our present for you: Actually we planned to stay six days. At the end we stayed 33 days and nights as we felt like home. A home on our journey. We loved our terrace, the cozy bed, the elephants (insider joke 😋), the fresh water in glas bottles and the whole familiar atmosphere. If you ever plan to come to Koh Lanta we can really recommend, from the button of our hearts, to stay some nights at Naraya Resorts. Craig & Mod are adorable and one of the cutest couples we ever met ✨. • Even after we left Mulibert in our room at night and destroyed, more or less, the sheets both were so understanding and still very friendly to us 😅. They furthermore supported us with the care of the little animal family 🐈. And we heard from other neighbors that such a behavior is not typical for a host. • Thank you, Mod & Craig, as well as the whole Naraya Team for a time full of joy, jokes & best coffee in town. (Is it possible to say something like that on an island 🧐😄?). We will definitely miss you and your smiles. From now you will be a part of our hearts and journey 🥰. • We wish you all the best for the future. Keep care of you, of your baby boy Tarrin, of Muli, Pünktchen and Anton (if you will see them again. If so – please send us some pics of the kittens 🤓🙏🏼). • We really enjoyed our time here. You are doing an amazing job! • Hugs, from the guests with the longest stay ☺️

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Aber wie wir ja wissen: Jeder Abschied ist auch ein Neuanfang & den Zauber des Beginns haben wir mehr als deutlich gespürt! Dazu gleich mehr.

Von Koh Lanta ging es mit der Fähre nach Phuket, von Phuket sind wir nach Kamboscha geflogen, um Angkor Wat zu besichtigen. Nach drei intensiven Tagen in Angkor Wat, ging es zurück nach Thailand. Wieder in Phuket gelandet, haben wir für eine Nacht eine Freundin in Khao Lak besucht, bevor es dann über Phuket mit Bus & Fähre nach Koh Phangan ging (Reisezeit Phuket – Koh Phangan: 12 Stunden!).

Die letzten Tage sahen demnach folgendermaßen aus:

  • Montag = Kambodscha, Siem Reap
  • Dienstag = Thailand, Khao Lak
  • Mittwoch = Thailand, Phuket
  • Donnerstag = Thailand, Koh Phangan

Puuuuhh!! Das nennen wir mal „Travel as much as you can!“. Die letzten Tage waren so aufregend und erlebnisreich. Angkor Wat hat uns einfach umgehauen! (PS: Wenn ihr unten auf das Bild auf den kleinen Pfeil recht klickt, seht ihr ein paar Bilder. Das Angkor Wat Video bearbeitet Jan gerade.)

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Angkor Wat wurde nicht an einem Tag gebaut 👨🏼‍🏭👩🏻‍🔧… • Und Rom auch nicht. Und auch ansonsten entsteht in der Regel nichts einfach so über Nacht 🙏🏼. • In den letzten zwei Tagen haben wir Angkor Wat besichtigt. Angkor What 🧐? • Der Tempel Angkor Wat ist ein Teil der 200 Quadratkilometern großen Gesamtanlage Angkor. Der Bau von Angkor Wat dauerte ca. 37 Jahre. Die Anlage wurde dem hinduistischen Gott Vishnu gewidmet. Nach der Zuwendung der Khmer zum Buddhismus erfolgte die Umwandlung des Vishnu-Heiligtum in ein buddhistisches "Wat". Im Jahr 1992 erklärte die UNSESCO Angkor Wat zum Weltkulturerbe. • Als wir in den letzten beiden Tagen die vielen Tempel besichtigten, waren wir nicht nur schweißnass geschwitzt (37 Grad, Staub, Sonne, tausend Stufen) sondern von (fast) jedem Tempel absolut überwältigt 😍. Angkor Wat ist mit nichts vergleichbar, was wir bislang gesehen haben. Denn nicht nur die Tempel sind atemberaubend. Dir ganze Atmosphäre in der gesamten Tempelanlage ist einfach einzigartig ✨. • Angkor Wat und alle weiteren Tempel zu errichten hat eins gebraucht: Einen Anfang. Und nachdem der erste Stein lag, ganz viel Durchhaltevermögen, Ausdauer und den unbedingten Willen etwas zu erschaffen 🙌🏼. Wenn Menschen vor uns mit sehr viel weniger Hilfsmitteln so etwas errichtet haben, dann schaffen wir doch auch so ziemlich alles. Oder? • Ich habe mich in Angkor jedenfalls ziemlich “klein“ gefühlt und das meine ich gar nicht negativ. Eher befreiend! Wenn es solch ein durch Menschenhand erschaffenes weltbekanntes Bauwerk schon gibt, dann muss ich so etwas ja gar nicht mehr erschaffen und kann mich ganz darauf konzentrieren in meinem Kosmos ein Denkmal zu erbauen 🙃😉. Ein Denkmal, welches für Liebe, Verständnis, Verantwortung, Entwicklung, Verwirklichung & Mut steht ❤️. • Wenn das Erschaffen also mal anstrengend wird, lasst uns immer daran denken: “Aus kleinem Anfang entspringen alle Dinge” (Cicero). Aus keinem Anfang entspricht nichts. Wir müssen nicht immer Steine durch die brütende Hitze tragen. Sondern oftmals nur die Verantwortung für unser Leben und Wirken in dieser Welt. Das kriegen wir doch gemeinsam hin ✨! • Empire your mind Dori & Jan

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Eine Sache haben wir während der Travel-Tage sehr stark wahrgenommen womit wir auch zum Thema unserer Podcasts kommen.

Das Durchbrechen von Routinen, führt zu neuen Gedanken, die wiederum zu neuen Entscheidungen und Handlungen führen!

Noch auf der Landebahn in Siem Reap haben wir für uns eine Entscheidung getroffen, die die nächsten zwei Jahre maßgeblich beeinflusst. (Und natürlich das ganze weitere Leben, denn jede vergangene Entscheidung beeinflusst schließlich unseren Status Quo.)

Wir sind uns sicher: Diese Entscheidung ist genau in diesem Moment gefallen, da wir offen und bereit waren. Da wir andere Gedanken hat! Da wir von anderen äußeren Einflüssen umgeben waren.

Wenn ihr jetzt denkt: Momentchen mal…warum sprecht ihr denn von einer Routine, die ihr vorher auf Koh Lanta (also auf Reisen) hattet und warum führen neue Gedanken zu neuen Entscheidungen?

Das erklären wir euch. In unserer neuen Podcastfolge!

Und hier gibt es schon einmal einen kleinen Vorgeschmack: 

Eine Routine hat sich bei uns entwickelt, da wir eben nicht nur am Strand lagen und den ganzen Tag chillten, sondern unsere Zeit hier auch nutzen, um unsere Zukunft zu gestalten. Unser Ziel ist es uns eine Selbstständigkeit aufzubauen. Auf Grund dessen probieren wir uns derzeit mit ganz vielen Dingen aus: Wie bspw. diesem Blog, unserem Podcast, YouTube, Instagram, Coachings & Facebook. All das benötigt eben Zeit, sodass wir jeden Tag einen mindestens halben Tag auf Koh Lanta dafür verwendet haben, zu arbeiten. Den restlichen Tag lagen wir tatsächlich am Strand, haben gelesen und uns Sonnenuntergänge angeschaut ;). (Wieder nach rechts klicken.)

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Sunset in fünf Sekunden ❤️… Einfach nach rechts wischen! • “Never waste any amount of time doing anything important when there is a sunset outside that you should be sitting under ✨.” (C. JoyBell C.) • Oh ja, wir stimmen sowas von zu. Wir sind einfach immer wieder absolut begeistert, wenn die Sonne untergeht und wir uns dieses Spektakel ansehen dürfen 🥰. Heute saßen wir auf unseren Stühlen und haben mit Kopfhörern jeder unserer eigenen Musik gelauscht. Manchmal ist es eben auch schön nicht zu reden und den Moment gemeinsam getrennt zu genießen & die Gedanken schweifen zu lassen 💭 … • Sollte uns jemand nach unserer Reise mal fragen, was zu unseren schönsten Momenten zählte, sind die Sonnenuntergänge auf jeden Fall ganz vorne mit dabei 🌅. • Habt ihr einen Sonnenuntergang an den ihr immer wieder zurück denkt ❤️? Wo seid ihr da gewesen? Wer hat euch begleitet? Markiert eure Herzensmenschen gerne in den Kommentaren ⬇️, um gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. • Das war heute übrigens unser vorletzter Sonnenuntergang auf Koh Lanta. Am Donnerstag gehts nach Phuket und von dort am Freitag nach Kambodscha. Als wir auf Koh Lanta ankamen, dachten wir wir würden sechs Tage bleiben….am Ende waren es 33 wunderschöne Tage. • Die Insel wird immer in unserem Herzen bleiben. Es sind so viele magische Dinge passiert, die allesamt auf dem Erinnerungskonto landen. Wir freuen uns schon riesig euch bald das Koh Lanta Impressions Video zu präsentieren 🎥. • Wie ihr vielleicht merkt, haben wir gerade wieder richtig Lust Videos zu kreieren ✌🏼👏🏼. Dafür ist es gerade an der Podcastfront etwas ruhiger. Es ist schon ziemlich toll einfach mal eine Zeit im Leben zu haben, in der es wirklich möglich ist einfach genau das zu machen, worauf man Lust hast. Das ist der größte Luxus, den man sich leisten kann. Zumindest für uns 🙏🏼! • Empire your mind, Dori & Jan

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Da wir auf unserer Reise natürlich ständig unsere Kosten optimieren, sind wir irgendwann jeden Tag zu unserer gleichen Obstfrau, Lek, gegangen, haben abwechselnd die 2-3 Restaurants gleichen Restaurants besucht, haben unsere Wäsche am gleichen Stand waschen lassen, und und und…

Es hat sich also auch auf unserer Reise eine Routine entwickelt. Der Vorteil ist, dass wir wirklich viel „geschafft“ haben. Dinge, die wir uns schon lange vorgenommen haben, wurden in die Tat umgesetzt (Änderungen am Blog, die Aufnahme langer Podcastfolgen, neue Videoformate, …). Zur Ruhe zu kommen, ist also eine tolles „Tool“ produktiv zu sein, jedoch entgehen uns durch eingefahrene Verhaltensmuster und Routinen eben manchmal äußere Reize und Stimulationen, die wiederum zu neuen Ideen und Gedanken führen.

Dr. Joe Dispenza hat die in seinem Buch folgendermaßen beschrieben:

„Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Tag für Tag gehen uns etwas 60.000 bis 70.000 Gedanken durch den Kopf, von denen 90 Prozent genau die gleichen Gedanken sind wie bereits am Tag zuvor. Wir stehen auf derselben Seite des Bettes auf, erledigen die gleichen alltäglichen Verrichtungen im Badezimmer, kämmen uns die Haare so wie immer, essen Tag für Tag das gleiche Frühstück und sitzen dabei auf dem selben Stuhl, mit der Tasse in derselben Hand, fahren auf derselben Strecke zur selben Arbeit und tun das, womit wir uns so gut auskennen, mit denselben Menschen (die dieselben emotionalen Knöpfe drücken) – und das jeden Tag. Dann hasten wir nach Hause, wo wir fix unsere E-Mails durchschauen, damit wir  schnell zu Abend essen und eilig unsere Lieblingsshow im Fernsehen anschauen können. Dann putzen wir uns wie immer vor dem Zubettgehen die Zähne, um dann husch, husch, zur selben Zeit wie immer ins Bett zu gehen, nur um am nächsten Tag hurtig wieder aufzustehen und das Gleiche wieder zu tun.

Heißt das, wie leben den größten Teil unseres Leben auf Autopilot? Genau das will ich damit sagen. Wir denken die gleichen Gedanken, und deshalb treffen wir dieselben Entscheidungen, die wiederum zu den immer gleichen Verhaltensweisen führen, was uns immer wieder die gleichen Erfahrungen beschert, die die gleichen Emotionen erzeugen. Un diese immer wieder gleichen Emotionen rufen die immer gleichen Gedanken hervor.“

(Quelle: „Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza)

Die folgende Abbildung fasst das eben beschriebene noch einmal zusammen:

Grafik

(Quelle:  Eigene Darstellung nach „Du bist das Placebo“ von Dr. Joe Dispenza)

Heißt: „I want to break free“ sagen und einfach mal etwas anders machen!

Die Entscheidung unseren Job zu kündigen, zu reisen und eine Selbstständigkeit aufzubauen, rührte damals nicht daher, dass wir weiterhin die gleichen Gedanken hatten.

Nach unserem ersten gemeinsamen Thailandurlaub im März 2018, als wir dachten „Das mit dem Leben und Erleben muss doch noch anders gehen….als nur im Büro zu sein“, führte dazu, dass wir uns mit anderen Themen befassten & neue Informationen einholten…und somit andere Gedanken dachten, die wiederum zu starken Entscheidungen führten. In unserem Fall: Job kündigen, Geld sparen, Wohnung untervermieten & reisen.

Um das eigene Denken zu transformieren, muss es jedoch nicht immer gleich die Kündigung des Jobs sein. Es reicht auch schon einfach mal aus der gewohnten Routine auszubrechen:

  • Wie wäre es zum Beispiel im Büro mal mit anderen Kollegen & Kolleginnen essen zu gehen und sich nicht wieder und wieder über den Chef aufzuregen?
  • Wie wäre es morgens einmal früher aufzustehen, um den Tag kraftvoll zu starten? Inspirationen für eine Morgenroutine findet ihr hier. 
  • Wie wäre es einfach mal für einen gewissen Zeitraum die Ernährung umzustellen. Wir haben im November einen Monat vegan gelebt und was sollen wir sagen? Wir tun dies fast immer noch. Auf Reisen ist es manchmal etwas schwierig, aber meistens klappt es. Sobald wir wieder in Deutschland sind, steigen wir komplett auf eine rein pflanzliche Ernährung um.
  • Wie wäre es abends mal nicht den Fernseher anzuschalten, sondern ein Buch in die Hand zu nehmen oder einen spannenden Artikel zu lesen? Solltet ihr doch Lust auf visuelle Reize haben, können wir euch diese motivierenden Reden empfehlen.

Es gibt so viele Möglichkeiten! Es gibt so viele neue Gedanken.

Über das alles und noch mehr reden wir in unserer neuen Podcastfolge. Wir freuen uns sehr, wenn ihr euch die Zeit nehmt, diese anzuhören. 

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Empire your mind,

Dori & Jan