Wir haben alle so viel Leben in uns…

Wir haben alle so viel Leben in uns…

Leider viel zu oft ungelebtes Leben…

Stellt euch mal vor wir hätten alle Zutaten und Utensilien und könnten uns das leckerste Essen überhaupt zubereiten. Stattdessen kochen wir aber jeden Tag nur eine fade Suppe. 7 Tage in der Woche, 365 Tage im Jahr, 80 Jahre lang. Das wäre unsere Realität. Fade Suppe ! Wenn alle Menschen um uns herum nur fade Suppe essen würden, dann wäre dies die Realität aller Menschen und eine Bestätigung für uns.

Würde uns nun jemand sagen, dass man auch etwas anderes als Suppe zubereiten kann, würden wir es dann glauben? Oder müsstet wir es erst einmal selber ausprobieren?

Und genau das können wir, denn wir bereiten unser Leben zu.

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Der Suppentopf ist unser Körper. Wir haben diesen Körper bekommen. Kostenlos. Er steht uns einfach zur Verfügung. Mega! Es liegt nun an uns, ob wir ihn pflegen…oder eben nicht. Smarter ist mit Sicherheit es zu tun.

Die Zutaten sind unsere Potentiale. Wir alle haben “sowas”. Das Problem ist nur, dass diese Talente oftmals ungenutzt bleiben. Beispielsweise aus Schamgefühl, was andere darüber denken könnten, aus Unwissenheit darüber, was man mit seinem Talent überhaupt anstellen soll oder ganz einfach weil man sich die Birne mit zu viel Alkohol, Parties, Konsum und Trash-TV vernebelt und gar nicht auf die Idee kommt, dass mehr in einem steckt.

Die Kochutensilien sind unser Denk- und Lernvermögen, unsere Entscheidungsfreiheit, unser Verstand. All das kann zielführend eingesetzt werden oder eben ausschließlich zum (in der Komfortzone) rumrühren.

Und wisst ihr wann es am besten schmeckt? Wenn man mit Liebe kocht ❤️. Auf Grund dessen sind wir alle so gesegnet und haben zu alle dem noch ein so intelligentes, gefühlvolles Herz mitbekommen!

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Werde zum Spitzenkoch deines Lebens! Probiere dich aus. Kombiniere mutig. Schmeiß Dinge in den Topf von denen du denkst: „Das kann nicht schmecken!” und sei dann erstaunt, was für ein großartiges Mahl du da zubereitet hast. Und wenn nicht: Dann versuch es eben nochmal. Wir haben alle diese Ressourcen 🙌🏼.

Empire your mind & cook it like its hot,

Dori & Jan

Wie du mehr Energie in dir spürst – 11 Life-Changer!

Wie du mehr Energie in dir spürst – 11 Life-Changer!

Life-changer?! Damit meine ich Denk- und Verhaltensweise sowie daraus resultierende Handlungen, die zu meiner Bewusstseinserweiterung führen.

Mein Bewusstsein darüber, was WORTE mit uns „anstellen“. Mein Bewusstsein darüber, wie viel reicher ich mich fühle (trotz Sparmaßnahmen), wenn ich nicht mehr aus dem Mangel heraus denke und DANKBAR bin für das, was ich habe. Mein Bewusstsein darüber, welche Rolle unsere GEDANKEN spielen und wie sehr wir die Macher/Schöpfer/Chefs unserer eigenen Lebens sind.

Für mich ist Persönlichkeitsentwicklung ein Prozess, ein Weg, ein „einmal begonnen, gibt es kein zurück mehr“. Ich will damit sagen: Erst nach dem ersten, kann der zweite Schritt kommen. Wer nicht losgeht, kann nicht weitergehen. Also ist anzufangen eben schon einmal der Anfang.

Also. Here they are. Meine „life-changer“: 

#1 DANKBARKEIT

Ich bin DANKBAR. Klingt so simpel, bringt so viel. Und man kann sofort damit anfangen. Was meine ich mit dankbar sein? Natürlich auch das Danke sagen an der Kasse, jedoch meine ich damit viel mehr sich BEWUSST zu machen, WAS wir alles im Leben haben und für all das, DANKBAR zu sein. Wenn wir dankbar sind für das, was wir haben, also unseren ganzen Fokus darauf richten, „siegt“ das Gefühl der Fülle und wir fokussieren nicht das, was wir nicht haben, geben uns also nicht dem Mangel hin. Wir konzentrieren uns auf, das, was wir haben und ziehen dadurch mehr davon in unser Leben. Konzentrieren wir uns jedoch auf das, was uns fehlt/wir nicht haben wollen, nutzen wir unsere ganze Energie dafür dies zu manifestieren.

Das mag, wenn man es so liest, vielleicht etwas seltsam klingen. Jedoch „beachtet“ man bei dieser Denkweise einfach die „Gesetze des Universums“. Womit wir bei Punkt 2 wären.

#2 GESETZE DES UNIVERSUMS BEACHTEN

Das erste Buch, welches ich zu diesem Thema las, war „The Secret“. (Gibt es auch als Film bei Netflix ;D). In diesem Buch wird vor allem das „Gesetz der Anziehung“ („Law of attraction“) thematisiert, da es sicherlich auch das Gesetz mit der weitreichendsten Wirkung ist. Einige wissen bereits, dass ich unheimlich gerne Podcasts höre und zu diesem Thema kann ich euch zwei Podcastfolgen ganz besonders ans Herz legen. Hier wird alles erklärt, was ihr zu den – insgesamt 7 Gesetzen des Universums – wissen solltet:

Podcast „Happy, Holy, confident“

Podcast „Herzzeit“

Kurz zusammengefasst: Ihr zieht das an, was ihr aussendet. Unsere Gedanken kreieren unsere Realität. Jeder Gedanke hat eine Frequenz. Gedanken senden also eine magnetische Energie aus. Viele Menschen denken an das, was sie nicht wollen, und ziehen dadurch noch mehr davon an. Wie wir merken, was wir denken? Unsere Gedanken bestimmen unsere Gefühle. Dabei gibt es zwei „Gefühlskategorien“: Gute Gefühle und schlechte Gefühle. Gedanken, die in uns gute Gefühle erzeugen, bedeuten, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Gedanken, die schlechte Gefühle bringen, bedeuten das Gegenteil. Alles was wir denken und fühlen, erschafft unsere Zukunft. Wir erhalten das, was  wir fühlen. Glückliche Gefühle ziehen noch mehr glückliche Umstände an.

Schon Buddha sagte “Alles, was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben.” 

oder auch:  “Follow your bliss and the universe will open doors for you where there were only walls.” (Joseph Campbell)

(Deutsch: „Folge der Freude, und das Universum wird Türen öffnen, wo bisher nur Mauern waren.“)

#3 VISUALISIEREN

Dinge zu visualisieren leitet sich aus dem Gesetz der Anziehung ab. Es reicht nicht aus mal eben so an etwas zu denken und schwups ist es da. Es geht darum es sich richtig bildlich vorzustellen – am besten auch aufzuschreiben – sich in die Situation hineinversetzen und sich so zu fühlen, als hätte man es schon erreicht. Quasi „gewinnen vor dem beginnen“. Wenn ihr bspw. ein Turnier unbedingt gewinnen wollt, dann stellt euch dem Moment vor in dem ihr auf den Platz geht, wie ihr den Schläger in der Hand habt, wie ihr spielt, wie ihr gewinnt. Versetzt euch so sehr in die Situation hinein, dass ihr feuchte Hände bekommt, weil ihr an die Siegerehrung denkt. Wollt ihr ein Buch schreiben, dann versetzt euch in die Situationen euer Buch in der Buchhandlung zu sehen. Fühlt den Stolz und die Dankbarkeit, die sich in diesem Moment in euch ausbreiten.

Und auch hier gilt: In der Wiederholung liegt die Vertiefung. Ich versuche jeden Tag (schaffe es nicht immer) meine Notizen zur Hand zu nehmen und zu visualisieren :).

Und weil ich Zitate von schlauen Menschen so sehr liebe, hier noch eins: “Imagination ist alles. Sie ist die Vorschau auf die künftigen Attraktionen des Lebens.” –Einstein

#4 DIE FRAGE NACH DEM WARUM STELLEN 

Sollte man sich viel öfter stellen. Haben wir auch gemacht und ihr seht ja, was dabei raus gekommen ist ;).

Welche Fragen wir uns genau gestellt haben? Schaut mal rein!

 

#5 IM HIER UND JETZT SEIN (Achtsamkeit)

Wenn wir nochmal auf das Thema „VISUALISIEREN“ zurückkommen, scheint der Punkt „Im Hier und Jetzt sein“ irgendwie widersprüchlich. Ist es meiner Meinung nach nicht. Ich visualisiere ja nicht den lieben langen Tag. Ich finde es so, so, so essentiell den Moment zu genießen.

Früher habe ich mir Sonntagmorgen schon Gedanken um Montag gemacht. Den ganzen Tag. Es gab also eigentlich für mich keinen Sonntag, sondern quasi ein „kleiner Montag“, „Vor-Montag“, wie auch immer. Das hat sich nie richtig gut angefühlt. Ich kann noch weiter zurück gehen. Ich verstehe Chemie nicht. Gar nicht. In der Oberstufe hatte ich am Montag in der 0. Stunde (Beginn 7 Uhr) UND in der 7. Stunde Chemie. Mein Sonntag war echt horrormäßig zu dieser Zeit. Ich hatte einfach echt Angst vor der Stunde und der Lehrerin. Nicht nur Sonntage waren „betroffen“. Ich habe quasi am zweiten Urlaubstag gesagt, dass der Urlaub ja schon fast wieder rum ist und habe dadurch die Menschen in meiner Nähe absolut verrückt gemacht (danke an dieser Stelle für die Nachsicht mit mir). Wenn ich in einem Termin saß, habe ich an den Nächsten gedacht. Wenn ich gegessen habe, habe ich auch an den nächsten Termin gedacht. Wenn ich mich mit Menschen unterhalten habe, war ich ebenfalls manchmal gedanklich ganz woanders.

Ich kann es noch nicht ganz abschalten, allerdings bin ich schon viel besser geworden. Ich merke einfach sehr viel schneller, wenn ich in solch einen Gedankenstrudel komme und sage mir dann: NEIN. Darüber machst du dir jetzt keine Gedanken. Jetzt ist jetzt, was morgen kommt kann niemand sagen. ALL WE HAVE IS NOW!

Seitdem ich das mache genieße ich die kleinsten Dinge: Morgen ins der Bahn Musik zu hören, raus zu gehen und die Sonne auf der Haut zu spüren, Momente mit meinen Liebsten. Ich nehme alles sehr viel bewusster war. Dies führt dann übrigens auch wieder dazu, dass man viel mehr hat wofür man dankbar (siehe Punkt 1) sein kann.

Hierzu noch eine kleine, schöne Geschichte.

Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.
Er sagte:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich …“
Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
„Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?“
Er sagte wiederum:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich … „
Wieder sagten die Leute:
„Aber das tun wir doch auch!“
Er aber sagte zu ihnen:
„Nein –
wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.“

#6 EINE MORGENROUTINE ENTWICKELN

ICH LIEBE DEN MORGEN. Ich freu mich abends im Bett unheimlich auf den Morgen. Das gab es früher bei mir nicht. Ich war zwar nie diejenige, die ohne essen aus dem Haus ist, dennoch habe ich meinen Morgen ganz anders gestaltet, als ich dies jetzt mache und so richtig „gefreut“ habe ich mich nicht. Ich probiere immer mehr aus. Manche Sachen funktionieren gut, manche weniger. Mein Ziel bleibt jedoch gleich: Mich am Morgen mit MIR zu beschäftigen. Die Zeit so wertvoll wie möglich zu gestalten. Ich sehe die Zeit NACH dem Feierabend nicht mehr als wertvoller an, als die Zeit VOR der Arbeit. Es ist alles Zeit und diese hat genau so viel Wert, wie ich ihr Wert bei bemesse.

Erst neulich habe ich einen Instagram Post zu meiner „Morgenroutine“ verfasst:

„Ich bin gerade dabei eine neue #morgenroutine für mich zu entwickeln…ich liebe den Morgen und möchte einfach das Beste aus dieser Tageszeit herausholen. Früher habe ich morgens Fernsehen geschaut. Das mache ich gar nicht mehr. Ich mag es mich morgens mit mir zu beschäftigen. Derzeitige Routine sieht so aus:
✨ Wecker zwischen 5 und 6 Uhr stellen
✨ ein bisschen snoozeln
✨ mir im Bettchen überlegen, wofür ich alles dankbar bin
#meditation und heute auch mal #yoga
✨ Glas lauwarmes Wasser trinken
✨ im Bad fertig machen und Podcasts hören
✨ in der Küche Frühstück vorbereiten, Kaffee trinken, Insta und YouTube „checken“
✨ Lerntagebuch zur Hand nehmen und Gedanken aufschreiben

#7 AUF DIE WAHL MEINER WÖRTER ACHTEN

Ich spreche zu einen mit mir nur noch so, wie ich mit meiner Mama, meinem Papa, Schwester, Bruder, Nichte, Neffe, Freunden spreche. Also mit Personen, die ich liebe! Das heißt ich beschimpfe mich weder gedanklich, noch beschuldige ich mich für Fehler. Ich spreche sanft mit und zu mir.

Habt ihr schon mal vom Reisexperiment gehört?

„Bei diesem Experiment nimmt man 3 Behälter, in die man jeweils eine Portion Reis hinein gibt. Anschließend informiert man den Reis auf verschiedene Art und Weise. Auf einen der Behälter wird ein Zettel mit der Aufschrift/Information “Liebe und Dankbarkeit”, Freude oder ein anderer positiver Begriff befestigt. Auf den zweiten Behälter befestigt man einen Zettel mit einer negativen Aufschrift und den dritten Behälter lässt man völlig unbeschriftet. Anschließend bedankt man sich täglich bei dem ersten mit Reis gefüllten Behälter, geht tagelang mit positiven Empfindungen an diesen Behälter dran, den zweiten Behälter informiert man wiederum gedanklich mit Negativität, sagt täglich sowas wie: ” Du bist hässlich” oder du stinkst” und den dritten Behälter ignoriert man vollständig. Nach einigen Tagen, eventuell sogar nach einigen Wochen geschieht dann das scheinbar unmögliche und die verschiedenen Reisportionen weisen völlig unterschiedliche Eigenschaften auf. Der positiv informierte Reis sieht noch relativ frisch aus, riecht nicht streng und wäre eventuell sogar noch essbar. Der negativ informierte Reis weist wiederum starke Mängel auf.“ (Quelle: https://www.allesistenergie.net)

Weiterhin versuche ich das Wort ABER aus meinem Wortschatz zu streichen. „Aber“ zerstört gedanklich einfach schon so viel. „Ich würde ja dies oder das machen, ABER…“. Kein aber mehr. Ich frage mich eher, WIE es klappen könnte. Wenn es dann doch einem „aber“ bedarf, ersetze ich dieses „aber“ mit „jedoch“ oder „dennoch“.

Genau so gibt es bei mir kein „Wenn ich doch nur das und das hätte, dann wäre ich glücklich.“ Der erste Weg, um überhaupt irgendwann glücklich zu sein, ist der, sich selbst zu lieben. Womit wir beim nächsten Punkt sind.

#8 SELBSTLIEBE

Wir sind nun mal der Mensch mit dem wir die meiste Zeit in unserem Leben verbringen. Ich mag mich. Ich liebe mich. Und ich finde das hat überhaupt nichts mit Egoismus zu tun. Denn, da ich mich selbst liebe, kann ich Liebe weitergeben. An meine Familie, an Jan, an meine Freunde und ich kann generell liebevoll mit meinen Mitmenschen umgehen. Wenn wir uns selbst lieben, dann übernehmen wir zudem Verantwortung für unser Handeln und machen nicht andere Personen dafür verantwortlich uns glücklich zu machen. Selbstliebe bedeutet auch das zu tun, was mir gut tut. Deswegen meide ich – ehrlich gesagt – inzwischen den Kontakt mit Menschen, die immer nur schlecht drauf sind und eine negative Energie versprühen. Da habe ich schlicht und ergreifend gar keine Lust drauf.

#9 BILDUNG 

Hier verhält es sich, wie mit dem Essen. Was wir zu uns nehmen, kommt auf die Hüfte drauf. Was wir also schauen/lesen/hören, bleibt in unserem Köpfchen. Ich schaue mir gerne noch Filme und bestimmte Serien an. Ich sehe aber WESENTLICH weniger Fern als noch vor ein paar Jahren. Ich höre unheimlich viele Podcasts, lese Bücher und schau mir, wie gesagt, ausgewählte Filme an. Heute Morgen saß ich mit meinem Kaffee vor meinem Laptop und habe mir ein Doku auf Netflix über die Relativitätstheorie von Einstein angesehen. Kann es selbst kaum glauben, dass ich das freiwillig gemacht habe. Herr Gräfe, der beste Physiklehrer ever, wäre stolz auf mich.

#10 BEWUSST ATMEN 

Das ist etwas, was ich jahrelang überhaupt nicht beachtet habe. Die Wichtigkeit richtiger Atmung war mir einfach nicht bewusst. Inzwischen trainiere ich meine Atmung mit Yoga oder Meditation. Eine Heldin bin ich noch nicht, aber auf dem Weg dorthin :). Ich kann euch diese Meditation von Laura Malina Seiler empfehlen. Nicht nur für das bewusste Atmen, sondern vor allem für das Thema Erkennen/Lenken von Gedanken/Gefühlen (siehe #2).

Zudem findet ihr hier einige weitere gute Atemübungen findet ihr hier.

#11 AUFSCHREIBEN

Ob nun tägliche To Dos, Ziele, Pläne, das eigene Lebensmanifest, Manifestationen. Was auch immer. WER SCHREIBT, DER BLEIBT. Ist wie im Studium. Ich habe vor zwei Jahren wieder damit begonnen einen Papierkalender sowie auch ein Lerntagebuch zu nutzen, um alles zu notieren. Ja, man kann auch alles ins Smartphone tickern. Das habe ich jedoch sowieso schon so oft in der Hand und mir persönlich bringt das „richtige“ aufschrieben einfach mehr.

UND: Ich denke endlich groß!! Ich ersticke Träume und Wünsche nicht mehr bevor sie eine wirkliche Chance hat. Es gibt mehr Leute, die kapituliert haben, als solche, die gescheitert sind! Ich habe mich entschieden, die Person zu sein, die es versucht und am Ende sagt: „Geht doch.“ :).

So, das war es dann auch mal.

Drück euch,

Dori

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